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Basic # Basic Teil 8
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CBM 3000
TRS 80 II
VIDEO GENIE
STR I [Auschuch] SNSTEM
TAN [Aussiuch] TROFF
WSN [Fararmeter]
JAL [ötrngl
STR $ [Ausdruck] TAN [Auscruck] LER [Fararreter]) WAL [String]
STR $ [Aucanırk] TAN [Ausdrınh] USA [Faramela) WAL [Sinn
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STR $ [Ausdruck] TAN [Ausdruct] [SR [Paramster] WAL [String]
T1-99
4 HOMECOMPUTER
JUNI 1984
Kleine Computer mit großen Möglichkeiten: DATEN-POOL wie bei den Profis
Hand auf's Herz: Welcher echte Freak würde sich nicht zumindest ein wenig geschmeichelt fiihlen, wenn ihm für seine Ver- dienste um die Verteidi- gung unseres Sonnensy- stems das Großkrcuz des Tapferkeitsardens der Ver- einigten Taktischen Raum- flotten-Verbände zU- erkannt wird?
Und wenn cr chrlich genug ist, wird er auch zugeben, daß ihm gehörig der Kamm geschwollen war, alsseiner- zeit der Präsident der IL In- terzalaktischen Föderation ausdrücklich seinen Na- men mit der Rettung Prin- zessin Ping’s in Verbin- dung gebracht hatte, die, wie wir aus den Medien zu genüge wissen, durch den mächtigen Feuervogel Atar nach dem fernen Planeten CV34266CCV im Sternen bild Cassiopeia entführt worden war. Angesichts derartiger Frfolge mag der Auftrag der letzten Woche, der unseren Joystick-Kom- mandanten in das Schloß des unscligen Zauberers Raschnad geführt hatte und von unserem Helden gehörig verpatzt worden ist, nur in soweit Erwähnung finden, als cr Anlaß zu ei ner kurzfristigen Beurlau- bung war, die den Compu- ter-Fan zwingt, sich - zu- mindest vorübergehend - auf der guten alten Erde nach Aufgaben umzuse- hen, die ein gezieltes Engagement des erprobten Einzelkämpfers lohnend erscheinen lassen... Nachdem das CPU-Mai- heft ein Programm zur pri- vaten Jahreskostenanalyse veröffentlicht hat, wollen wir uns heute einmal mit dem Thema Data-Pool oder befassen, das bis vor kur- zem ausschließlich in den Großrechner-Bereich ge- hörte, nun aber auch \angsam den Mikro-Sektor erobert. Dieser Fra- genkomplex dürfte vor al- \em schon deshalb interes- santsein, weileinerscitsdas
JUNI 198%
Datenbanksysteme:
Thema Datenschutz/Da- tenzuzriff durch jeder- mann zur Zcit heiß dis- kutiert wird und zum an- deren der Begriff _ der Dater.verarbeitung seit Ur- zeiten mit dem Computer verbunden, ja schlechnhin als Synonym für die Arbeit mit dem Rechner gilt. Gerade deshalb ist auch eine klärende Vorbe- merkung nötig, um Mißver- ständnisse zu vermeiden. Jeder von uns hat wohl schon mal eine DATA- Zeile in einem selbstge- schriebenen Programm untergebracht und mit READ bzw. AREAD aus- gelesen. Mancher mag sich auch schon Adress-Da- teien erstelli haben, um Postanschrift und Telefon- nummer von Freunden und Bekannten jederzeit verfügbar zu haben: Beides hat mit der echten Daten- bank bzw. dem data-pool nicht vie] mehr als den Be- griff des Datums (laut Du- den ist Datum die Einzahl von Daten und bezeichnet also nicht nur cine Ta- gesangabe, wie oft geglaubt wird) gemein und soll hier nicht behandelt werden. Die Ertassung, Sicherung „nd Verwaltung von Daten ist wohl das wichtigste Pro- blem, das beim Einsatz von Rechnern anfällt und ge- \öst werden muß, umdie In- veslition und den Betrieb der jeweiligen Anlage sinn- voll werden zu lassen. Während die Großrschen- anlagen in Industrie, For- schung und Verwaltungbe- reits scit geraumer Zeit lei- stungsfähige Datenbank- systeme besitzen, scheiterte die Realisierung von data- pools bei Micro-Compu- tern hauptsächlich an zwei Gründen: Erstens war die Taktfrequenz der Prozes- soren zu gering, um die nötige Verarbeitungsge- schwindigkeit erreichen zu können - und zweitens fehlte es an Speicherplatz, der bis in die jüngste Ver- gangenheit hinein für den kleinen Anwender nahezu
unerschwinglich, ja selbst heute durchaus noch ein ernster Kostenfaktor war undist. Dabei brauchen wir zwischen implementiertem RAM.und pcripheren Mas- senspeichern (Magnetband-/ Disketten-Laufwerke) nicht zu unterscheiden.
Gerade aber in Bezug auf die genannten Hindernisse hatsich inzwischen viel ge- tan, wie wir alle wissen: 43 oder 64K in der Zentralzin- heit bereitzustellen, kostet selbst den Einsteiger heute keine große Mühe mehr, und für den Preis eines hra- ven Mofas kriegt man schon zwei Floppys. Dazu kommt, daß die 16bit- Klasse dabei ist, selbst im Handheld-Rereich Fuß zu fassen (Sharp PC 5000 mit Intel-8088-Prozessor, I9%2K ROM, 123KRAM und dem brandncuen CL-100M- Mzgnetblasen-Modul mit zusätzlichen 128K). Sinc- lair mit 32bit bereits den Fu3 in der Tür zur Home- computer-Familie hat, und mancher alter EDV-Hasa sich schon jetzt heimlich ragt, wann sich das Ends der straffen top-down-Struk- wur Am Großrechner-Be- reich abzeichnen wird, was bedeuten könnte. daß das zentralistische Mehrplatz- System dem gleichberech- ligten Dialog universeller
Mikro-Systeme weichen müßte. Vom Standpunkt derHard-
ware-Facilities betrachtet, steht dem privaten data- processing mit allen Tines- sen also nichts mehr im Wege: Die Software-Ex- perten sind gefordert und haben bereits einiges vor- zuweisen.
Sinn und Zweck einer je- den "echten” Datenbank ist es, alle und wirklich alle Daten, die der Anwender in irgendeincın seiner Pro- gramme benötigt, in einem gemeinsamen "pool” zu- sammen zu halten, derüber eigene, von der individuel- len Struktur des einzelnen Programmes unabhängigc, Koordinatians- und Steue- rungs-Routinen verfügt - und dadurch von derunter- schiedlichsien Problem- Softwarc genutzt werden kann. Der eminente Vorteil liegt darin, daß die oft er- schreckend hohe Daten- Redundanz, also die dop-
schen
"Aufbau
pet und dreifach ge- speicherten Daten, einge- dämmt werden kann. Das erlzichtert den Aufbau je- des einzelnen Programms, spaıt Speicherplatz und er- laubt die Verarbeitung größerer und strukturierter Datenmengen.
In konventionellen Mikro- Systemen muß jedes Be- nutzcer-Programm den phy- sikalischen wie logischen seiner Dateien. muß Datenzugri’fe regeln und sich mit Ver waltungsroutinen plagen, die bei einer strukturellen Veränderung der Datei wie- derum für jede application getrennt nachgeprüft und geändert werden müssen. Dabei fallen auch ständige Risiken in puncto Na- ensicherung an, die man sehr gut auch dem data- poul übertragen kann, der somit ein autarkcs, abcr dialoghbereites Figendasein führt.
Wie nun zinsoiches Daten- Danksystem arbeitet, wol- ‚enwiranhanddcs aus dem Bereich der Großrechner . stammenden MDBS er- lägtern, weil ein auf diesem Werkzeug autbauendes und auch für Peırsonual- bzw. Homecomputer sinn- volles Programm, nämlich "Knowledgeman”, inzwi- vorliegt. MDBS (Micıo Data Base System) geht von seinem Ansatz her auf eine Konzeption zu-
rück, die bereits 1971 auf
der internationalen Con- fereuce om Data System Languages (Codasyl) crar- beitet wurde und sich be- stens im professionellen Umfeld bewährt hat.
. Grundlage beliebiger Da-
tenstrukturen sind vier Komponenten, nämlich Datenfeld (Item), Arı (Type), Vorkommnis (Oc- curence) und Verknüpfung (Set). Ein Item, also die kleinste System-Einheit, kann ein String oder irgend- ein bestimmter numeri-
scher Wert vom Typ Inte-
‚Bei einer
ger, Binary older Time sein. Adress-Datei könnte es zB. ein Name. eine Strassenbezeichnung
‚oder eine Telefonnummer sein.
!
Type meint die Zusammen- fassung mehrerer Items (z.B.: FRITZ für "Fritz Müller", "Wiesenstraße
HOMECOMPUTER 5
57", "9368 Alpendorf”, "09999/22768” innerhalb unserer Adress-Datci). Occurence bezeichnet Frit- zens Vorkommen in unse- rer Datenbank, was durch- aus mehrmals sein kann (Beispiel: Fritz ist Mitglied unseres Computer-Clubs. Da gibt es seine Aufnahme in den Verein, die Einsen- dung des von ihm geschrie- benen Spieleprogramms, eben ulles, was im Rahmen einer Cllub-Mitgliedschaft so anfalien kann),
Set schließlich ist die Ver- bindung mechrerer Vor- kommnissc auf scemanti- scher Fhene. Soll Fritz hei- spielsweise für zeine Lei-: stungen einen Preis er- halten, so darf man seine Nominierung als lcading occurence (auch “owner” genannt) auffassen, der dann die einzelnen Schwer- punkte seiner Arbeit (alle, als oecurences gespeichert) zugeordnet werden. Der. Ansatz bei MDBS geht da- hin, dal; bei einem beliebr- gen Rückgriff auf FRITZ von Seiten irgendeiner ap- plication durch das Daten- hanksystem ein komplettzs Set (man kann es ein "Fritz-Dossier” nennen) erstellt wird, ohne daß wir ständig mittels Fnit- zens Mitgliedsrummer nach Einzelinformationen suchen müssen.
Nahezu unglaublich für den Außenstehenden ist die Vielfalt, die in den vier Ele- menten enthalten sind. Eine Fülle von Zusam- menhängen können darge- stellt werden und App- likationsprogramme über- sichtlicher. ganz einfach problemorientierter ge- schrieben werden.
MDBS gliedert sich in die drei Komponenten
a) Data Definition Lan-
guage (DDL)
b) DATA Manipulation
Language (DML)
c) Query Rctricval System (AR)
Letzteres im "Knowledge- man" als Structured Query
Language (SQL) wiederzu-
finden. Ir DDL werden die kom-
plette Datenbank, d:t. de-
ren anwendungsspezifi-
schen Eigenschaften. cie Zahl, Naınenund Arten der Datensätze, mögliche Zu- sammenhänge zwischen
6 HOoMECOMPUTER
automatisch.
Daten, Zugriffsverfahren usw. formuliert: Ein zum System gehörender DDL- Computer codiert urd speichert.
Zum Zeitpunkt des Pro- grammlauis, exakter im Augenblick Jes Zugtifls, schickt das Anwenderpr>- gramm per Subroutine-call Befehle an MDBS, die zu- nächst an den DML-Block gehen, der seinerseits den physikalischen Aufbau der Datenhank kennt ıınd die benötigten Informationen beschafft. Somit kommt DML eine gravierende Mittler-T’unktion zwischen Datenbank und jeweiligem Applikationsprogramm zu, das seinerseits allerdings für dıe problemrelevante Verwendung der Infor- mationen und deren Über- mittlung an der Benutzer über Bildschirm oder Drucker "verantwortlich zeichnet”. Dirckten Kon takt zuMDBS und der Da- tenbank nimmt der An- wender nur dann auf, wenn er einige innerlich nicht engerverknüpfie Daten ab- rufen möchte, die die Ab- fassung eines eigenen Prn- gramms nicht lohnen. Dafür sieht ihm dann QRS bzw. die SQL zur Verfü- gung, womit ihm dic für komfortable quasi-manu- elle Handhabung des Sy- stems nötigen Funktionen und Sprachmittel an die Hand gegeben sind. MDBS und seine Fortent- w:cklungen MDBS II und III sowie die "Knowledge- man '-Variante, Dieten eine weit über die . Müg- lichkeiten bekannter Da- teiverwaltungsprogramme hinausgehende Orientie- rung an professionellen Ansprüchen, high-level-ca- pacity und enormen Per- farmance-Ürewinn.
Und weil sämtlicheMDBS- Versionen recht flexibel sind (Standard-MDBS läuft auf CP/M, Turbodos, CP/M-86, LMP/M-86; PC- DOS und CP/M), wasrapi- den Absatz garantiert, dürfien die verschiedenen Adaptionen bald weniger als gängige Datei-Systerme kosten.
Leser von CPU und HO- MECOMPUTER sind je- doch sicher auch darauf aus, adäquate Software selbst zu entwickeln: und
ist die Konzeption einer lei- stungsfähigen Datenbank auch ein gewaltiges Unter- nehmen, so sind die im- mensen Möglichkeiten, die sie birgt, für manchen sicher einige Anstren- gungen weit. Die Re- daktion freu: sich wie im- mer über Resonanz und Denkanstöße.
DAVID ohne Perspektiven: Zur Situation der Kleinan- bieter auf dem Mikrocomputer- Markt
Daß der Computer den Sie- geszug durch nahezu alle Bereiche des täglichen Lec- ans angetreten hat, ist eine banale Erkenntnis, die selbst von denjenigen ge- teilt wird, die die letzten fünfzehn Jahre verschlafen und noch nie einen Cursor gesehen haken. Und daß ein vergleichsweise junger Markt zu expandieren pflegt und darum heiß um- kämpft ist, wird cbenso auch einzm unbedarften Zeitzerossen einleuchten. Wern man sich darüber hin- aus noch die kaufmaäan- nische Binsenweisheit von der das Geschäft beleben- den Konkurrenz vergegen- wärtigtl. so mag der po- tentielle Anwender auf den ersten Blick fürwahr Grund zu mehr als einem Dutzend Luftsprünge ha- ben: Der "Fight mit allen Bandagen” zwischen den Herstellen aus USA, Fein- ost und der alten Welt läßt die Preise purzeln. wie uns nicht zuletzt die Home- computer-Weihnacht des vergangenen Jahres ve- zeigt hat. Dali die arscheinend so reizvolle Medaille aller- dings auch eins Kehrseite besitztund der Syllogismus "Marktgcrangel-Preissturz- Kundenparadies” nur kurz- fristig zieht, mag die Be- sorgnisrund um das Schlag- wor: "Third-Party-Support” belegen, das scit geraumer Zeit in der Fachwelt kursiert. Diese "Unterstüt-
zung von dritter Seite” be- zieht sich auf das Iripel der Anwender Ila:dware-Pro- duzenten sowiz demjeni- gen, der in puncto Ver- trieb, Systemberatung, Soft- ware etc. bei dem ach so lukrativen Geschäft kıältig mitmischen möchte.
Wie die Leistung dieses Dritten im einzelren auch aussehen mag. Wichtig,ist sie für die beiden ersten im Bunde allemal, u. U. sogar lebensnotwendig. Zum ei-
‚nen fördert sie den Absatz
des System-Herstellers ent- scheidend und wirkt somit existenzsichernd, zum an- dern ist eserst sie, die die oft nicht unerheblichen Inve- stitionen des Anwenders in seine Anlage lohnznd wer- denläßft. Nun wirdman fra- gen, wo bei einer für beide Seiten so attraktiven Sache denn die Risiken \iegen könnten. Schließlich läßt sich doch keine glück- lichere Situation denken, als sowohl Liefzranten wie Kurdemit einer Gzschäfts- verbindung zufrieden zu sehen?!
Dies wäre auch voll zu un- terschreihen. wäre nicht der "Third-Party-Suppor:” zu einer markteigentüm- lichen Variante jenes Ver- drängungsprozesscs gc- worden, demwir seit Jahren im Lebensmittelbereich be- gcgnen. Das als Tante- Emma-Sterben registrierte und beklagte Zugiunde- gehen der Kleinen, führt zu einer Konzentration desge- samten Marktpotentials in den Kenstruktionsbüros und Fzrtigungsstätten we- riger Branchengiganten -und dies nur deshalb. weil viele Kleinstanbieter zwar gute bis hervorragende Ideen in Schubladen und Mitarbeiterbirnen halten, adäquate Liquidität jedoch nicht vorweisen können: Resignierend müssen sie mit anschen, wie die fi nanzstarke Marktelite . nach und nach ihre fähig- sten Leute abwirbt, ohne einevom Fu3ball bekannte Entschädigung zu zahlen. Allerdings ist ohnehin die Frage berechtigt. in wie weit eine Ablösesummeyverlo-
tengehende Kreativität ersetzen kann. Wer wirft schon gern
Handhiücher - auf Neu- hochdzutsch manuals - für
JUNI 1984
Rechner-Modelle auf den Markt, die unter Umstän- den schon mergen von der Bildfläche verschwinden? Wer steckt Hunderttzusence ın die Entwicklung cines Problemlösungs-Pakets das aufgr.ind falscher Annah- men bezüglich der Zukunft cincs Gerätes selbst zuin al- lergrößten Prob.em wird, weıl es nicht abgesetzt wer- den kann?
David ist. wenn Garantien für Verkaufserfulse vesucht werden. von vornherein ım Hintertreflen und de- gradiert zum Energielie- feranten für Gcliath, bis der Pleitegeicı den Rest besorgt.
Nun mag die Tatsacıe. da3 die Resourcen für Drittlei- stungen nicht parallel zum Mark: sondern aus Jiesem selsstentstehen undihn bis auf wenige exirem lei- stungsfähige Unternehmen ausbrenner. den Anwer-
der kalt lassen. solange er
aus der Entschenlung für einen \Jer Marktführer auch ein Maximum an Technologie urd Innc- vatıon zieht. Gefährlich wird Jie Entwicklung erst
VISI-ON jetzt
auch in Europa
Wis uns Bu’son-Massteller aus Gen! drahtet hat IBM United Kingdom Inter national Produets Ird. mit Jem Vertrieb der VISI-ON- Software fürIBMPCXTin Europa b2gennen. Die u>er- nommenen Produkte sind (ie ersten integrierten !en- sterorientierten applica- tions [für den IBM Perso- nalzomputer, die mit ihrem internationalen Zeichensälz der spezifischen sprach- lichen Anfcrderungen der einzelaen Länder gerech! weıden könaen.
Im Rahme: ihrer Zusam- menarbeit werden VISI Corp. und IBM rund 3000 Softwere-Pakete idarunter YılSI ON CALC. VISION GRAFH und VISI ON WORD) an das IDM- eigene europäische Händ- lernetz. die IBM-Direkt- vertriebszentren sowie Ver- tieysbeauftragte verteilen.
JUNI 1984
denn. wenn die Positionen aul breiter Front so aus- gereizt sind. daß diejeri- gen, ‚die übrig bleiben. sich Ideenlosigkei: leisten kön- nen. dann kann sich der gesamte Pioniergeist und die hoaffnunssvolle Auf- bruchsstimmung in Sta- gnation wandeln - den Schalen trügen wir alle. Denn Kreativität entsteat durch d’e ständige Heraus- [orderung, die in der Viel- falt liegt. Sie erwächst aus den Erfordernissen, auch auf unbekannte Geencı reagieren zu müssen, weil diese über Nacht um ein Vielfaches gewinnen und die e;gene Existenz hedro- hen könnten. Ge ade in der Unsicherheit und somit nur sehr bedingt kalkulier- baren Zukunft des heutigen Computer-Markies liegt 'a auch der ungeheure Reiz, liegt die Faszination, die uns gepackt hat. Fs wäre doch schade. wenn die Ent- wirklung ım Rechner- bereich eines schönen Ta- ges zerauso gemächlich dahınplätschern und er-
eignislos würde wie der
Markt für Schnürsenkel und Ferigsuppen....
wo»ei VISI-Corp. für die echnische Unterstützung les IBM-Parsonals sowie des PC-Kundenstamme; aber ihr Pariser Büro ver- antwortlich zeichnet. YISI-Cormp’s Direktor für ‚nternationalen Vertrieb, Brian Eisenberg. ist der Au’fassung. daß diese Ver- eindarung mit IBM eine weitere Anerkennung von Qualität, Leistung und hohem Nutzwert der VIST- ON Procuktlinie darstellt. Er begrüßt sehr, daß durch den Pool eine gezielte Um- salzsteigerung auf dem europäischen Markt opera tonalisiert werden kann. In Bezug auf VISI-ON is: zu erwähnen, daB dem Sy- stermanwencer die Mög- ichke:t geboten wird, seir. Gerät gleichzeitig für meh- rere Verwendangen ein- zusetzen, da jeder einzel- nen Prozedur auf dem Dıs- plav ein "Tensteı” zu geordnet wird. and die Fenster-Örganisation Maus-kompatibel ist
Den Lärm unter die Haube!!!
AZ a VORDERE een
LER
Wen hätte nicht schon das leidige Druckerrattern ge- stört. Ein Geräuschpegel von ctwa DAB(A) ist keine Seltenhsit und wirkt auch auf den hartgesottenen Operator nervtötend.
Inmae bringt nun eine für jeden (professionellen) An- wencer geeignete Lösung, indem der laute Drucker ganz cinlach mi: einer praktischen Rauchglas- Acryl-Haube verschen wird. Dadurch reduzicıt sich der Betriebslärm auf unter SO dB. Das entspr cht ledig- lich 25 % der ursprüng- lichen Gsräuschentwick- lung. Da Ir.mac in der Lage ist das Schallschluck-
RER REIT,
| RR Be
gehzuss ın drei verschiede- n2n Ausführungen (selbst für Drucker mit Einzelblatt- einzug) zu lıetern, ist die Idee. deu Diucker ein we- nig im Ton zu mäßigen. für nahezu jeden Betreiber si- ner EDV-Anlage realisier- bar. Der Pre:s beläuf: sich
je nach Größe auf neito
1620,- bis 2032,- DM. wobei cine 30täpipe Proah>szeit so- wie eine Auslieferung bin- nen 24 Stunden zum salbst- verständlichen Bestandtzail des Inmac-Scrvice-Pakctcs gehört. Wir meinen: Die Schonung Ihres Nerven- gerüstes sollte eine Über.e- gUNg wert sein.
PERFEKTE LÖSUNG ILLUSION?
Zur Situation im MC-Standardsoft- ware-Bereich
Wenn sich der Projektleiter eines Unternehmens mit der Anschaffung cincı FDV-Anlage zu plagen hat, konsultiert er für gewöhn- lich eiren Systemberater (gute Repräsentanten die- ses Mectieıs sim :nittler- weile selten unier 80.060 DM zu haben - pro Tagver- steht sich), der :hm richt nur zur geeigneten Hard- ware, sondern zuch zum Entwickler speziell auf dic Belange seines IInternch- mens zugeschnittener ap- plicatiors verhilit...
diese Möglichkeiten stehen uns MC-Benutzern freilich nicht zu gebote: wir erwar- ben circ unter Umständen tcure Standardsoftware, die einer anonymen AÄnwen- dermasse gerecht werden soll und damit zwangsläu- fig v.cles bietet, mitdem wir nicht das geringste anzu- fengen wissen. manches aber auch vermissen läßt, was zur Lösung unserer in- d.viduellen Probleme un- bedingt notwendig wärc.
Das erste, das Schwie- rigkeiten bereitet, fiel be- reits Die Anonymität, die darın besteht, daß Pro- grammicrer and "Endver- hraucher” einander nicht kennen, ist Ursache vieler Schwierigkeiten einer allen gerecht werdenden Stan- dardsoftwarc. Nun wäre das nicht einmal tragisch, könnte man uns FNV'er besser charakteris:eren.
Mnuzrnusuteo 7
Aber lzider leben wir alk ja irgendwie vor bzw. mil dem Computer. wodurcies mittlerweile leichter gewor- der. ıst, die Konsumenten vor. H-Milch oder Dosen- bicr marktstrategisch ein- zugrenzen als ııns.
Das führt dazu, daß der Softwareentwickler _ sein Produkt redundent erste]- len muß, d.h. mit cincr Fiillevan Funktinnen mı<- stattet, cie jeder Aufgabe kewachsen sein sollen. Da- durch wird für den einzel- nen Systemanwender je- doch nur bedingt etwas ge- wonnen, da er vieles nicht braucht, aber bezahlen muß. UÜbersichtlicher wer- Jen Sultware-Pakeic und instructtion manuals da- durch im übrigen auch nicht. was insbesondere für den Anfänger zu viel Frust und Korfzerbiechen führt. Hier könnte eine Strategie helfen. cie seit langem als Baukasten-Prinz.p be- kannt und ın der Elektro- nik in Form der Modulisie- rung bestens bewährt ist. Wie wär? es, sn frapen sich dic Leute von HOME- COMPUTER, wenn man Soltware-Pakete stuckeln und segmentiert anbicten würde, um dem Anwender die Möglichkeit zu schaf- fen, sich sein Traumpro- gramm selbst konzipieren zu können. Möglich müßte das sein: ıch wähle aus Jem Katalog meiner Software- firna diverse Teillösungs- vorschlägenach vor mir zu bestiimmenden Kriterien aus und stelle mir meire persönliche application zu- sammen. Den Profi erin- nert das fast ein weniz an die Jobwahl zu Beginn ei- ner procedure. Vorsicht ist allerdings gehonten. wenn bestimmte Interessen markt- relevanter Kundenschich- ten auf cie Angebotspalet:e der Softwarefirmen derart durchscnalagen, daß ein MC-Besitzer, Jer mit nicht alltäglichen Belangen zu kämpfen hät, ın Gelahr ge- räl, keise brauchbare Solt- were mehr zu crhalten. In dem Falle wäre cin Sche- ma-F-Paket immer noch besser als cin ba2ispiels- weise rein kaufmännisch oriertierter "Modulkatalog”. Nun wollen wir die ganze Verantwortung aber nicht
8 HOoMELCOMPUTER
nur der Änbieterseite zu- schieden: ein Faktor, der sich aus jenen Tagen, als wir nach mit cer Banane in der Linken und der Liane in der Rechten vor Baum zu Baum ruderten. in das Informationszeitalter hin- über serettet hat, ist der des Renommierens. Wir leisten ur.s gern ein wen:gmehrals ur.bedJirgt nötig. Schon fur den achtjährigen Tritz. tut es nur der technisch- wissenschäftlich®e LCD- Rechner mit 85 "Festver- drahteten”. Die Wiınkel- funktionen sınd ebenso selbstverständlich wie das sesamle mathematische In- strumentarium der Sta:istik ınklusıve Iınearer Regres- sion, Ticudanelyıc und Standardabweichung. Da- bei weist Fritzens Schulheft nach, daß das kleine Ein- maleins nichtohne Tücken und somi: ein cinlecher Rechner mit den vıer Grundrzchnungsarten väl- lie genügend ist. Und sind wir chrlich, sd geht es uns mit unserem Anspruchs- denken vielfach nicht an- ders als unserem Achtjäh- rigen.
Kommen wir zum Schluß auf cıne Ar Horde- rungskatalog. der das ent- halten soll. was uns am drınglichsten erscheint:
a) Modulisierung des Stan- dardsoftware-Paketes ın Starnlardlınaske, ıatlıe- matisches Standardrpakst, standardisieres Ein-‚Aus- gabeprogramm sowie di- verse Incividuallösungen für Anwenedcet allcı Be-
reiche - MERGE-fähig für
den
b) standardisierten Kernar- beitsspeicher von etwa 48K. (Grerade dieser erscheint uns wichtig, um ve:füzbare applications nicht ständig bsziglich ihrer Kapa- z.tätskonkordanz mit dem jeweils implement.crten RAM bricfen zu müssen. Natürlich sind wir uns im klaren darüber, daß die ge- nannte RAM-Kapazität nicht [ur allezeit festec- schrieben werden xann; schließlich werden mit stärkerer Marktpräsenz der 15- bzw. 32-bit-Gencration RAM-packs vom 128 Dıs 256K die Repel werden.
c) WVernünftige Begleit- literatur, beginnend mit eı- ner sowoal den Anforde-
rungen des Neulings als auch des Perfektionisten gerecht werdenden Badie- nungsanle:itung zum Rech- ner selbst, ist allerdinas Grundvoraussetzung fir jede erfolgreiche Verwen- dung cincr Standarcsoit ware Dabei sollte bei der Konzeption darauf geach- teı werden, Jaß die An- le:tung nehen der Funktion der Bedienereinführung auch dis cines Nachschla- vgewerkes erfüllt. 4a diemei- sten Prcbleme während der Arbeit und garnıchteinmal in der Einarbeitunzsphasc ertstehen.
Wir sind gespannt. ob und wenn ja in welcher Form sich unsere Wünsche von den Veramtworllichen wer den realisieren lassen. Ei- nes steht injedem Falle fest, namlich dıe Binsenwe:'s- heit, daß es viel zu tun gibt, was es anzupacken gilt.
Internationale Computer-Show KOLN’ 84
Mit der enormen Expans.on des Kle.ncomputer Marktes wird 2s höchs’e Zei für eine branchenspezifische Fach- messe, die von ihrer Kon- zeption her sowohl den Wie- derverkäufsr als auch den kommerziellen Anwender, aber aush den Privatmann erreicht: Eine solche Messe kriegen wir ın Kölr. präsen- tiert, an der wir ebenfalls mit einem Stand vom 14. bis 17. Juni :cılnehmen, um so wie- dereinmal die Gelegenheit nutzen zu Können, allen In- teressenten. ob Anläuger odeı Profi, in der Heimcam- puterszene unser2 Zeit- schriten Homecamputer. CPU und Computerposter persünlich vorzustellen.
Impressum
Hemscamputer eischeint monalıch ım Reeske Verlag, Eschwege Rırausgober: . u Rilph Roeske
Redaktion:
Ralph Roes»e (Chefrejakteur, verantwnrtich) Christian Wunder. Gertrud Marx-Fischer. Stefan Kaus
Frale Mitarbeiter
H. Schaden, D. Urkhofz. O. Wegner, P. Schulz, C.Suß, A Gunther, A Heiger, M Liebe,
U. Wissendich, A Ricde, St. Regling:n.
\Y Dol'sch
Warsiedung: Roesk& Verlag, Eschwege
Satz und Auprodaklios: Naeskt Verlag, Eschwege
Druck: Vogt GmbH, 3436 Hessisch Lichtenau
Vertries:
Inand (Gre3-, Einzel- und 3ahnıofstuch- handalı,
stwie Jslereich und Schwe:z:
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Adonnement.Inlend 55,-DM im Jahr (1? Ausaahan)
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Autoren, Manuskripte:
Cor Warlag nimmt Manuekripts und Softwara zur Veröffentlichung gerne entcegen
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Bei Zusend.ng von Manuskripten un] Software erteilt der Autor dem Verlan die Kenehmwing zum Abdru>k und Ve’sand der veröflenti chten fragremmı aut Datenträger.
Rücksendung eıfolgt nur geger Erstattung der Unkusten Zusendungen von Zuitware zur Var tflent Ichung sdlen fo!gerdes enthalten. kopieitanice Kissetie oder Uisketie mit Gem Progrimm ICornuter-Bazalchruna) von Druk- ker erstellt2s Listing „der Jerie von Bildschirm hıtns (karne Syhreihmaschinenlistngs) evt. Bildschirm’otos von alnan Prowalaıf und aus- iihrliche "rogrammbcschreibung (Erkäruny cer Venablenlistz, Beschrebung des Bilasshrm zuftaues, "arte, Gielik wew.).Für Gryesamdlz Programmenteragen karn keinerts Haftuny iberymmen werden
VW ceprüt.
JUNI 1984
Commodore mit exzellenten Zu- wachsraten
Die Presseköonlerenz, die Commodore Int. soeben abgehalten hat. ergab dem Aufsichtsratvorsitzenden Imving Gould zufolze einen selbst :n der ohnehin ja stark expandierenden Cormputerhrznche heacht- lichen Finanzerfola. Gemessen am Stichtag 3..03.84 steigert> der welt- weit engügierte Commo- dore-Konzern seinen Um- satz gegenüber dem Vor- jahr um 136,6 Millionen US-Dollar äuf nunmehr 326,2 Millionen Dollar. Voı Steuerabzug ergab dies ei- nen Gewinn von 58,3 Mil- lionen US-Dollar (Vorjahr: 31,8 Mill.). Di2 Dividenden- ausschültung ergab 1,18 $ pro Aktie.
Mister Gould führte die
hervorragenden Ergeb- nisse vor a.lem aufdienach wie vor gute Resonanz von Cammodcore-Computern
ın den klassischen Mikro-
bereichen Business, Schule’
und Wohnzimmer zurück. Die Einführung des ver- gleichsweise neuen C-54 hat diese Entwicklung begünstigt.
Im allgemeinen beurteilt ein Firmensprecher die Entwicklung scincs Unter- nehmens für die Zukunft generell positiv, und Irving
Gould macht hierin natür-
lich keine Ausnahme. Den- noch dürfen wir ihm glau- ben, wenn er für 1985 nicht gerade schwarz sieht. Was übrigens das deutsche Tochterchen in Neu-Isen- burg angeht, so entwickelt es sıch bei einer Umsatz- steigerung von immerh:n 318 % zu einem rechten Musterkind und dem gan- zen Stolz seiner Mutter. Ein Frankfurter Würstchen ist es schon lange nicht mehr.
Goldener Joystick 1983
Was beim Film der Öscar, auf dem Plattenmarkt die goldene Schallplatte, das ist nun für dic Software- industriz der galdene Joy- stick.
Mortans Restaurant in London war vor kurzer Zeit Schauplatz der ersten Ver- leihung dieses Preises für
die besten englischen Soft- waretitel. Die Topnamen unter den britischen Sott- waıchtiuch. und Autoren waren an dieser von einer Computerzeitschrift geför- derten Veransta.tung ver- treten. Der erste Goldene Joystck ging an John Phil- lips von Bug Byte und an
den Progrzmmautor Matt- hew Smith für das auch hierzulande bekannte und beliebte Arcace-Programm “Maric Mincr”.,
Zum besten Strategie-Spiel wurde das Adventure "The Hobbit” von Melbourne House gekürt.
Ultimate erhielt einen Gol- denen Joystick für deren Pragramm "PSSST” ir der Kätegorie des originellsten Programms. Ein weiterer Preis ging an Imagine Soft-
ware für Jdas Programm "AH Diddums”. Als Spiel des Jahres wurde Ultimates "Jet Pac nominiert. Gleichzeitig wurde Ulti- mate zum Soflwarchaus des Jahres 1983 erklärt. Die Veranstaltung fand ein breites Interesse nicht nur be: den Spielfreaks, son- dern in deı gesamten bri- tischen Öffentlichkeit Es wäre schön. etwas ähn- liches auch bei uns auf die Beine stellen zu können.
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JUN! 1984
passend für jeden Bild-
HOMECOMPUTER 9
Spielzweck:
Nachdem das Programm gestartet wurde und die Zeichen definiert sind. fragt der Computer. ob eine Erklärung gewünscht wird.
Wird die Frage mit "Nein" beantwortet, beginnt das Programm mit dem Erstcl- len des Bildschirms.
Es werden eine Planche. zwei Zählsäu- len, einige Zuschauer und die 2 Fech:ter dargestellt.
Sinn des Spieles :st cs, den gegne- rischen Fechter möglichst oft zu treffen ohne selbst getroffen zu werden. Die Steuerung der Fechter erfolgt mittels Joyst.ck.
Erklärung:
Jeder Spieler kann seinen Fechter in drei verschiedene Stellungen bringen.
In die Grundstellung (Teucrkno.sf
drücken). 'n die Stichstellung (Hebel nach oben drücken) und in die Vertei- dizungsstellung (Hebel nach unten drucken).
Ein Treffer istnur dann möglich, wer.n ein Spieler in Stichstellung einen Spie- ler in Grundstellung triffi.
Greift ein Spieler in Stichstellung einen anderen Spieler an und dieser karn noch, bevor er getroflen wird. in die Verteidigungsstellung gehen, so wird der Angreifer praktisch entwaffnet. d.h. er geht automatisch in die Grundstel- lung über.
Das ist nun die große Chance fur den
verteidigenden Spielereinen Treffer zu landen. indem er blilzschnell in die Stichstellung übergeht und versucht. den entwallneten Angreiier zu treffen. Treffen zwei Spieler in Stichstellung aufeinander. so meldet der Computer "Action Simultane”d.h.. keinerder bei- den Spieler erhält einen Punkt.
Bei zllen anderen Aufeinandertraffen von den 2 Spielern (z.B. ein Spieler :n Grundstellung und der andere in Ver- teidigungsstellung) passiert nichts. Übertritt cin Spicler die Linie hinter ihm. so kehren heide Spieler auto- matisch in die Grundstellurg zurück.
10 HoMECOMPUTER
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192 POKEDD,?7TB :POKEDD+DOL ,2E:NEX TIL 118 FOREE=1336TO181SSTEP-33
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24€ POKE!196,190:POKE1196-D1,5 es2 POKE:236 ,233:POKE 17936-D1.6 PM PNKF'>2935,78:POKE1257554D1,6
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36? NEHTOO
64 IFPL+B8THEN3SS
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367 NEXTIT
395 REM x#* TREFFZRANZEIGE +48
4993 ZCr20+1
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S?® PCKEFP ,S1:POKEPF+DI,!
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Sa0 IFPR=SOTHERRAaQ
89 FCRET=134T0X 1734-49 KFR+I)5STEP-49 "8 FCRFET,SI:SPOKEET+DI,?
28 NENTEI
s9P REM «ax SPIELZR UND BEWEGUNGEN k+4# 332 TPerO
3939 Al=1Ll2tY1=1AS:X2=2185: Y2w 185
100 FOKEV+D,X.:FOKEV+1,YI:POKEVY+Z,H2:PXKEV+3,Y2 1891 FOKEVY+4,#4 1 tFOKEV +E, YIı POKEY +5, RE: POKEY+T ,Y2 1902 IFPIL = IA THEINSONBO
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JUNI 1984
JUNI 1984
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19.4 POKEV+33,11:FOKEV+48, 31 PDKEV+=<1,.: PODKEY+AZ,S1POKEV+43, 11 POKEV+44 ,3 19.9 FOKEVr28 ,295:ı POKEVYr33,15
18.56 POKEV+37,11
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10820 FORH=-OTOS2E FEADDO r POKZ?7984+N ,O 1'NEMT
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1338 DATA32,32,8,16,16,8,29,28,8
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15<8 DATA49,8,8,48,8,8.32,49,8,32 ,32 ,8,.6,16.,9,29.29.0 1598 REM #4#+ SPRITE 5 RECHTER SPIELER VERTEIDIGUNG #81 1818 DATAO,24,0,9,04,9,0,74,0,9,6,9,€,17T0,1828,0,1886,1€8 1628 DATA3,58,48,12,53,8,98,58 12€, 182,59, 128,8 ,10,12E 1638 DATAB,18,160,92,9,:68,0,48,162,9,408.160,8,32,48 IR<O NATAD,32,40,9,<90,9,0,92,92,9,4,4,8,29,20
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aufandere Computertfpen umzuschreiben. Dabe sind nur die unterschiedlichen Zeilenlängen un die Cursorsteuerzeichen zu beachten.
Die Idee des Spieles ist, daß Sie in der Wüste not landen müssen und mit einer geringen Ausrüstun sich auf den Weg in die nächste Stadt machen. Si haben dabei einige Gefahren zu meistern, die unte Umständen auch Ihren Tod bedeuten können. Mehr wollen wir jedoch nicht verraten, lassen Si sich im weiteren Verlauf des Spieles überraschen
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287 BR=INTCRHD“1>#3:+1: FORI=1T01IE9 : NEXT ONGAGUTOZEES, 2119, 2.45 zuSE GITO29875 26853 P=INT"M eIE HABEN NOCH MEAR "TECH. IENN #IE" EH>E PRINT" WERIEN AUSGERRUET IND OHNE CASSER" 29937 P=INT" UND „AHRUNG IN TIE oUESTE ZLRUECK GE-" 2iaE PRINT" SCHICKT. GIRKLICH SCHADE UM #IZ.' iu GJITUL IE 211@ PZINT"M »#IE HABEN ILUECK, MAN RAUEBT #IE ZWAR" z113 175« 1 3>C3ANIANZZTHENZ13S 2128 FXINT" AUS, LAESST „HNEN ABER 3 LITER OASSER" el25 PXINT” UNI „AHRUNG FUER 2 INGE.” 2138 SC1)=3:AN=2:GIT02148 2135 PRINT” AUS, L3ESST HNEN ABER IHR CASSER IND »HEE “THRUNG. " 2140 FIRISZTNS:5<I>=09:NERT: RETURN 2145 PRINT"E #TE HARBFN II NIFCK, FS 15T _FITAG INN" 2152 PRINT" DIE IUSREG LASS EN »IE MIT „HRE? MUS-" 2155 P&INT" RUESTUNG CHUFEN." :ZETURN ö 2208 I-Si4IG1 THENF<ZINT"M LEITER HAFEN #IE ZEINE oAFFE.":GOTI20IE 2294 PRINT"M AS FINDE ICH SEHR YERNUENFTIS. " 2295 K2=INTERNDEL DEAD) +1 FORI=1T011 59: NEXT: INKAGOTO2215. 2230, 227%, 2236 2218 GOTOZ2IS 2215 PXINT"M #BER LEIDER WERDEN #IE BEIM -AMPF SQ" 2228 FRINT" SCHKER YVERHUNDET. DASS #IE IHREN »ER-" 2225 PRINT" LETZUNIEN ERLIEGEN. " :'GOTO11E99 2234 PRINT" #TE LIFFERN SICH MIT TEN IUARFG EIN" 2235 PRINT" SCHWERES IEFECHT: BEI IEM #IE YER-" 2242 PRINT" WUNDET WERTEN UND DIE IUAREGS DRS" 2245 PRINT" OEITE SUCHEN. “URCH IHRE XEFLETZUNG" 2258 PRINT" KOMMEN SIE NUR NOCH LANGSAM YORAN. ” E29 HK=HK-CINTCRNDE13KS>P +12: IFHKSOTHENHK=3 2220 Sc57=SC5)-2: IFSCHSI<ZATHENSCS)=B 265 RETURN 2278 PRINT"M IRAYO, #IE KÖNNTEN DIE IUAREGS IN"
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14 HOMECOMPUTER JUNI 198%
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2395 PRINT" GENOMMEN. "
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2315 GOTOZ31LE
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2325 PRINT" „BIFTMENSTAG LIND LASSEN @IE LAUFEN. '
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2505 PRINT" MIT -REMIEN GERNE IAUSCHHANDEL TREIBEN"
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2578 FRINTUS:W=VALCHE) SONNGOTO2S8B, 2590, 2600
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2584 TFS(7I=ATHENFRINT"M LEIDER HABEN @IE KEINE \URMELN MEHR." BOTO2S6E 2333 SC7)=9:G60T02E18
2530 IFSCEI=WIHENFRINT"M LEIDER HABEN #IE KEINE #IGNALRAKETE, ":60T025656 2595 S(6)=9:G0702610
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2523 GETUAF: IFHASC" LORWAS>' 2" THENZBZS
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2535 GIT02625
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2565 FRINT" YIEL XERGHUEGEN. " RETURN
2678 FRINT"M LEIDER HABEN #IE KEINEN DIESER"
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2630 PRINT“ SEHR MUFTEND INN RAUBEN HNEN ALLES. .
2625 Ga=INTSRHDELIKZI+L:FORI=1T01SAM NEXT :ONGZGOTO2695, 2710
2639 GOTOZESS
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2708 PRINT" THNE AUSRUESTUNG KOENNE #IE IN DER"
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2715 FORI=2T08:56 1>=9:NEX” :RETURN
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383€ IFA$<>"N"THEN3020
3635 PEINT"S OIE #IE HOLEN... "RETURN |
2642 SZ=1INTERNDEIS#4I+1 FORI- 1101508 :NEXT : ONSZGOTOIGSR, 3060, 37a, 3088 2045 GOTNZA4R
3052 PRINT"M LEIDER SIND SIE IN EINE ALLE DER"
2055 PRINT" KRIEGERISCHEN I UAREGS GETAFPT." :GOTOZRAZS
2062 FRINT"M „N DEN ATTELTASCHEN FINDEN #IE FINF'
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2067 IFSÄ4DCATHENFRINT" IE TIETOLE DAZU FINIEN #IE HUCH NOCH." :Sc4)=1 2963 RETURN
2078 ZE=INTCRNDKLI#187+3-LE:PRINT"M (N DEN @FTTELTASCHEN FINDEN #IE" 3975 PRIFT" WZAUBLITER OASSER, " :SC19=5K19+Z%:RETURN
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4415 PRINT" OOLLEN #IE DARAUF SCHIESSEN CIFNI?" SPOKEIIG,M
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JUNI 1984 | HOMECOMPUTER 15
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FRINT"M LEIDER HREEN #IE SCHLECHT SEZIELT."
FFINT" RA= “ANHTHCHFH HNPFFLT EFSCHRECK”T IRWVON' IFSCSYSLANDSCSHNÖ4THEN4OES
IFSCH)P3STHENYAST
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FRINT” GIET -AHRUFG FUER MEITERE 2 I AGE, " :NA=HA+2:S(53=575})-1:RETLREN FREINT"M ENG. "ENG. 75 TUT MIR LEID. AXRER Is"
FRINT" -RNHIMCHEN MAR LEIDER" ETNF _ATAMARGAHR" IFSCSYHLANDCHYZITFENG LAG
IFS(575>3THEN4L 19 |
FRrINT"M UMD LEIDEF HRAEEN ®#IE ELLE TATRONEK VERSCHÜSSEN, " Sı=E:!RETÜRN
FRINI"M UND LEIDER HAEEN #IE FLLE RTRONEN, "
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FRINT" GEEISSEN. IUT MIR LEID!!" Z3=1INTCRNDC1H#2 7) +1 - FORI=LTO1I89 : NEXT: ONZAGOTNSIRZS. SRSe
GOTOSE15
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FEINT" WAR. LEIDER KIMMEH #IE JETZT HUR HOCH"
FFEINT" LANGSAM VORAN." HK=HK-LE RETURN
PEINT"mM »-A SOWAS, ES HAR EINE I IFTSCHLANGE"
IFS{S>>ATHENSA?S
PRINT" LUD #IE HABEN HICHT EINMA_ EIN I EGEN-"
PRINT" GIFT, QIRKLICH SCHADE UM »IE. IERZ-"
FRINT"LIIHES IEILEIT." GOTOL LARA
FRINT"M SOLLEN »IE SICH EIN IEGEHGIFT SPRITZEN £1/H)37?" :POKE192.0 GETAF: IFIE=""THENSASA
IFAF=" IT" THENS11M
IFAt<Z>"N"THERSASA
FREINT'M -£IN?'!? #JE JAENCEN WOHL NICHT ALLZU-"
FRIHT" SZHR FM LEEEN? ABER 31TTE #!E SIHD AH"
FRINT" I4REM IODE SELBER SCHULI.":GOTOI LADA
3 FRIHT'M »EHR HEISER "NTSCHLUSS. SBER LEIDER"
= FRINT" KIMNER “IE HUN HUR NOCH L3NGSPM VORAN." HK=HK-LE:5737=5733-1 I FRIHT" #BER ALUFTSACHE „IE HABEN UEBERLERT. " RETURN
2 REM #3+#+ AASSER *%
FRIHT' IM DUNIERSAF. IE FINDEN EINE OFSSERRLELLE"
3 FORI=ITOL FON: NEST: IFINTERND!13#12)>8 IHENE ISIS > FEINT'M _E/DER 13T DAS oFSSER NISHT GERADE" # FEIHT' DAS SFUBERSTE LIND GESUENDESTE. "
IFS\ 2: >UIHENEA4G
a FRINT' „Ib IE HAFEH AUCH KEINE SASSER-' > FEINT' REINICUNSTARLETTEH MEHR. ":G0TO6ARES
FEIHT'M SOLLEN #IE IAS oFSSER REINIGEN !.I7N>?" POKELF3.M
GETAS: IFIF=" "THENEO4S
IFAF='".I"THENE135
IFA$TI"N"THEREMMS
FRINT'M EIN??? AS IST FEER SEHE GEFPEHRLICH!"
FRINT'M OMLIEN eTF TAGS MESSER TRITFNEM TRIHKEN CJ/N)?":POKE138,8 GETR$:IFIE=" "THENEGTO
IFA+=' I" THENEESM
IFALZ "N" THENEPO
FRINT’M #EHR VERNUENFTIG YOH <HMEM. " SRETURN
ER=INTERHIE DEZ )+) FORI=S1 TO SB NEXT ONZAGOTIE! OB, 61 1A
EOTOSAIR
FRINT'e LEIDER 15T 095 OFSSER SEHR, SEHR"
FRINT' SCHLECHT. @TE STERBEN EINEN MLALYOLLEN I0D. CHADE!":GOTOL120R FRINT"M #IE FARBEN ILUBCK, DAS DASSER IST NICHT”
FRINT' ALLZI SICHEFCHT. AH FRININGS KOMMEN #TE"
* FRINT' HUN NUR NOCH LANGSAMER YOrAH, ":HKSHK- E82 :MZ=INTERNDK1I#2)+4-LE > FREINT’ „MMERFIN BEKOMMEN IE "MS" WLITER DASSER" PRINT" DAZU.”
5134 Sc I=Ec1H4NZ RETURN
813% FRINT'N @EHR WEISE WON SFNEN. '
5148 MA=INTCRNDITSRE>+A4-LE SEI FFC) - INT CE CMIZEI- EI 3: FORI=S1TI1QRB: NEXT &145 FRINT" 0. HUH IST DAS GESSER GATAHNIERT SRUBRER UND GENIESSBAR,. " 5156 FRINT" "TE @lELLE ENTHRELT a"NA"WITER OASSER. ":5C1>=5613+MA RETURN
== PRINT"M „ABELHAFT, DAS OFSSER IST DAS SAU-"
16 HOMECOMPUTER
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JUNI 1984
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PRINT" “ALENDER ROT ANSTREICHEN. " FRINT" HR “ARSCH HAT NUN ENDLICH EIN HDE." PRINT" NAS JIGZENG LANDET UHE NIMMT “IE AUF." "5OTO1RSAG
PEN ##+ NASE + PR\NI"SIY OHSs SEHEN IHRE ENTZUIENJETEN AUGEN" PFENT" IN DER _ERNE AM MIRIZAOMT??' :FORI=LTNIQAG:HEHT
PR.HT"M WER3 EINE TASE. MIT SAFTIGEN TALMEN. ' SR.NTM OOLLEN ®IE HINGEHEN K.TNY?" :>POKE133.0 SETAF: IfNFe"" THENSAZS IFR$="J 'THENAMER IFA "NH" THENS3G2S PR.NT"M cIE EITTE, »IE MILLEN NICHT +INGEHEH?' >RIHT" =TF INNE HAT UCH_ IHPEH WERSTAND AUS-' "RINT" GETRNZKNET? #C MAS IDICTISCHES HAFE" "EINT" ICH NICH NIE GEHDERTI! MER EITTE... ':RETIRN -ORI=1 TO1 SGG: NEXT Za= INTERNDE 1959 +1 0ONZAGITOA97R, 3115. AR2a, 2A79,2115 AU6n SLITOSR6ES3 ag7a PRINT" <H DER FREE TREFFEN #IE AUF EINL" 2475 PRINT" "ARAHANNE. DIE IE IN DIE KAECHSTE" aasa PRINT" #TELT ERINGST. KO #IE YON -FRER „AMILIE" ao PRINT" SCHON SEHNSLIECFTIG ERWARTET WERDEN." GETDIASAR aasa PRINT"N Tr. CH DAS IST WIREILTTH "FCH. IN DER" 3arS FRINT" DER FRSE EEFINIEN SICH DIE | LIAREGS" 31er FRINT” UNI IHR ®CHEICH IST HEITE FLRSEN MIT’ 31ES PRINT" TEF I TNEEH UST AUFGESTANDEN. DENN" ala FEINT" ER LAESST SIE EINFACH HINFICHTEN. ECH FJER SIE! !":G9TOI TARR9 115 FRINT"M #16 SIND _EIDER AUF EINE _ATAMIRSANR" a1z0 PRINT" HEREINGEFA_LEN. "AS BEDEUTET, DNSS" :NRZ=INTERNDEISEEN +1 en u «IE AM" WILÖFETER UMSONST GELAUFEN, ":ENCLEP=FEHÜFI+MZ:RFTIFRHN 233 EN ‚AERR REM #4 SIE STERBEN EaS PRINT" BEDEUTET, NnA== #IF STERBEN." GOTO1 1008 Sag REM ### BILISCHIRM FLACKERN ##% ’ FERT=1T05
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JUNI 1984 | Homscomprurer 17
Folgendes Anwenderprogramm, das in Maschinensprache für den C-64 geschrieben wurde, liegt im Adressraum von $C000 (49152) - $C1A9 (49577) und nimmt deshalb keinen Einfluß auf das BASIC-
RAM. Das Programm enthält die Befehle, die in Simon’s Basie FILL, FCOL und FCHR heißen. Außer- dem kann es den Bildschirm invertieren, sowie flackern lassen.
EENESTESE SPEER
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ı 33 Rem By ANDREAS PIDDE
ı 41 REM 1984
42 PEM C BY WAPI SUFI
18 HOoMECcOMPUTER
JUNI 1989
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M - MDDUS FUER IA BILDSCHIRMFLASKERN
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Ins BILDSCHIRMFLACKERN ENDET WENN EINE TASTE GENTUECKT WIRT 'ES WURDEN FOLGENDE ROLTINEN TES BASIK-INTERFRETERS BENUTZT
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JUNI 1984
Homzconpurer 19
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Bevor das Programm geladen wirc, müssen die Befehle "POKE 16389,120; NEW’ eingegeben werden, um Ramtop auf 30720 zu setzen. Danach dasLaden des Programmes von der Kassette. Falls Sievergessen haben sollten, Ramto» zu verändern, macht das Programm darauf aufmerksam. Wenn Sie nun "NEW- LINE” crücken, führt der Computer die beiden Befehle aus und das Pro- sramm muß neu geladen werden. Jetzt schaltet das Programm in den Fast-Modus und poked das Maschi- nenspracheprogramm in den Speicher. Nachdem das Programm wiederinden Slow-Modus gegangen ist, wird eine kurze Spielanleitung ausgedruckt. Bei Belätigung einer Taste (außer "BREAK”), wird die Spielanleitung weggescrollt und Sie werden gefragt, in welcher Geschwindigkeit die Antos fahren sollen. Dabei gibt es vier Möglichkeiten: 4 — langsam
= schnell ?= schneller | = am schnellsten Sie drücken jetzt die entsprechende Ta- ste und das Programm fragt, cb ein ein- faches oder ein schwieriges Spielfeld gewünscht wird. Entweder drückt man "I fürein schwieriges Feld oder”?” für ein einfaches. Der Bildschirm wird ge- ‚Ööscht und das Spielteld erscheint. In der obersten Reihe werden a) die Anzahl der Unfälle, die man bisher hatte, b) der Punktestand (SC), c) der Highscore angezeip!. Die eigene Figur ist das"A” am linken Bildschirmrand. Sie wird mit den Ta- sten "I" (links), "2" (rechts), "3" (oben) und 4” (unten) gesteuert. Wenn Sie mit Zeige- und Mitelfinger der linken Hand die Tasten "1" und "2” bedienen
20 HOMECOMPUTER
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und mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand die Tästen "3” und "4", konnen Sie die Figur nach einer kurzen Lingewöhnungszcit gul steuern. Es können auch zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden (z.B. geht die Figur bei den Tasten "2” und "”5’ nach rechts oben).
Es ist eine sechsspurige Straße abgebil- det, die im Zickzack überquert werden muß. Auf der ersten Spur fahren die Autos von unten nach oben, auf der zweiten Spur von oben nach unten, auf der dritten wieder nach oben, usw. Wenn Sic mit cincm Auto kollidieren, kommen Sie wieder nach links in die Ausgangsposition zurück. Sind Sie rechts angekommen, gibt es einen Punkt und Sie gehen in die Ausgangs- position.
Sie können sich in einem schwarzen Streifen verstecken, dazu muß man aber die Taste der betreffenden Richtung gedrückt halten.
Nach dem neunten Unfall ist das Spiel zu Ende. Falls ein neuer Highscore er- zielt wurde, wird der alte durch ihn er- setzt. Wenn Sie jetzt "N” drücken, kann der Schwierigkeitsgrad neu eingestellt werden. Bei jeder anderen Taste (außer "BREAK”) beginnt sofort ein neues Spiel.
Erläuterungen zum Programmaufbau: Die REM-Zeile I muß unbedingt ein- gegeben werden. Sie enthält 24 belic- bige Zeichen.
Bei der Spielanleitung werden alle 24 Zeilen des Bildschirmes benutzt. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Sy- siemvariable mit der Adresse 16418 (Anzahl der Zeilen im unteren Teil des Bildschirmes) auf "BP" gesetzt wird. Da- nach kann man mit ganz normalen "PRINT" Befehlen ın den unteren Teil des Bildschirmes schreiben (z.B.
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"PRINT” AT 23,A:”..” ”). Vor einem "INPUT" oder "SCROLL” Befehl muß die Variable allerdings wieder aul den Wert "2" gepoked werden.
Das Maschinenspracheprogramm ist 460 Ryres lang und beginnt bei der Adresse 31000. Die Bytes von 16514 bis 16537 dienen als Datenspeicher. Variablenliste (Basic):
F= Schleifenvariable
MS = Maschinenprogramm in hexade- zimaler Form
A = a) Anfangsadresse beim MC- Einpoken
b) Anfangsadiesse beim Einpoken der Variablen für das MC-Programm
. E= Dezimalzahl beim MC-Ein-
poken
L = Anfangsadresse des Bildspeichers X = Position des Autos, welches gerade eingepoked wird
K = (reschwindigkeit des Spieles
SP = Einfaches (2) oder schwieriges (1) Spielfeld
HI = Highscore
AS,B5,C$,D$ — Strings zum Spielfeld malen
AS ist auch Variable bei Tastaturab- fragen.
Das Programm sollte mit "RUN 9900” gesaved werden. Hinterher kann es dann mit LOAD "STRASSE UÜBER- QUEREN” " wieder geladen werden. Sie können das Spiel beschleunigen, indem Sie die Zeile ” 615 GOTO 600 ” einfügen. Danach können abeı keine andere Geschwindigkeiten mehr ge- wählt werden.
Durch Einfügen der Zeilen "603 POKE PEEK 16514+256#PEEK 165159” und "605 IF USR 51244 THEN” läuft die Spielfigur doppelt so schnell wie die Autos. Dadurch wird das Spiel schwieriger.
JUNI 198%
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469 GOSUS 3850 478 LET X=15+L43382 (INT IRND +13)
420 GDSUGu 569 498 LET X=19+4L.+439# INT IRND»17)
582 GOSUB 388 LET %=25+L.4+338# (INT 'IRND+13)
522 >0Ssup 380 S5B LET x=274L+35& (INT IRND #13)
JUNI 1984
548 GOSUB 388 SLOU
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9938 PRINT " FOKE 16389, 120” “Gd4a FRINT = NEW”
AI5ER PRINT "EINZUGEBEN, * 9975 PRINT "UENN SIE NEULINE DRU ECKEN. MACHE ICH DRS rTUER 5
83976 PRINT "Orkach HMUCSSEN Sie Oo RD DSRRHHM NEU LADEN." R
39892 PuxKE 16589, 122 NEU
HOoMECcomPpUTER 21
Zu ilırer Unterstützung setzen ‚lie An-
greifer Bomben (invers TA”) ein. Diese können nicht zbpeschossen werden und zerstören bei einem Treffer das Verteidizungsschiff. Gelingt es nicht. einer Angreifer vordem Eindringen in die Atmosphäre der Erde zu treffen. so drinpt cheser ein Stück weiter ein und ermöglicht es nachfolgenden Ängrei- fern weiter vorzustoßen. Erreich: ein Angreifer die Oberlläche der Erde. so ist diese erobert und das Spiel beendet
Zur Verteidieung stehen 3 Schiffe zur Verfügung. Vom .erreichten Score ist der Schwierigkeitsgrad abhängig: Score: 0-100 ] Angrcifer. langsam „300 I] Angreifer, mittel
„2000 2 Angreifer. mittel. Bomben schneller
ab Z000 5 Angreifer. Bomben sehr schnell
ah 2500 Angreifer sehr
schnell
3500 Extraschiff
Der aktuelle Score und Highscore wer- den laufend angezeigt.
"Galactie Invasion” für den ZX-81 + ist vollständige in Maschinensprachz ge- schrieben und ist folzendermaßen aufgebaut:
16514=H4082 x Newline um REM- Zeile unsichtbar zu machen
16516 4084 MAIN: Aufrufadresse -408E INIT und VORSPANN werden aufgerufen. Text "GALACTIC INVA- SION”
(N):16527 408F SCHIFFE—3 [Tın- sprung bei neuem Spiel)
(#):16529 4091 -Anzahl der Schiffe an-
| Zeigen und speichern 22 HOMECOMPUTER
Galactic Invasion für den ZX-831 +16K
-40C6 (MD -Break Taste ab ragen -Testen ob Extraschiffi wenn ja
sch Ir FFE+ I: EXTRA sperrer
schiff
16583 40C7 -ANGREIFER aufrufen -4126 -restliche Angreifer auf Bild- schirm läschen
-TREFFER abfragen: 255: Alle ’An- sreifer unten: nach (I) -DEFENDER abfragen: 240: Angrei-
‘fer auf Oberfläche der Erde nach (II) =I55: Kein Schif!sverlust: nach (1) =255: Angreifer oder Bomte hat Schiff getroffen
16679 3127 (DEFENDER=255)
4148 -REVERS und WAIT aufrufen -Bombe löschen
-SCHIFFE-l: nach (P) wenn noch Schiff vorhanden
[(G.0.)16713 4149 ale Schiffe zerstört SCHIFFE=%':
-417D -VORSPANN ("GALACTIC INVASION” ohne Erklärung) -VORSPANN ("GAME OVER"
schnell)
-WAIT und REVERS
-PRESSKEY
-CLS und INITI: nach (N)
(1116766 4A17E -REVERS: racı (GO)
167774189 EXTRA (zeigt an,ob Extra- schiff schon vergeben) IH778 418% SCHIFFE noch vorhandenen Schiffe)
16779 418B Erklärungstext
17026 4282 Text "GAME OVERT in
Großschrift 17156 4304 Text "GALACTIC TN- VASION” in Greßsehrift
174114403 VOR bestimm: Variationen
Ve aanessehaff verhindert erden. ar Die Steuerung erfolgt mit Taste "> Tür lIinks.und Taste 8’ für | Kell Baehpssen wird mit Taste ”P”, £:
‘Anzahl der
von VORSPANN.
0). GAME OVER schnell 1.GALACTIC INVASION mit Erklä- rungstext
2>,GALACTIC INVASION chne Er- klärunzstext
17412 4404 VORSPANN bringt GroB- text auf Bildschirm. bei "1" erklärung Der GmBiext wird PRESS- KEY aufgerufen. Mit INITI wird SCORE aufD zurückgesetzt
175238 4478 SCROLL scrollt bereits vorhandene Großsehriftum eine Zeile nach unten
17570 4442 Datas für oberste Bild- schirmzeile
17602 44C2 SCHIFFGEN bringt Sch:ff auf Bildsch’rm 17614 44CE INIT seizt HIGH=0:
weiter mit INITI
17624 44D8 INIT I SCOREF=NI. Vıiriab- len ininalisieren
-4533 Bill erzeugen
17716 4534 BEWEGUNG -KEYIN wird aufgerufer
-jc nach Tastendruck wird Schift bewesst -Schuß wird bewegt oder bei "0" neu erzeug!
-wird ein Angreifer erfolgt Return
17916 45FC SCHMÖ Höhe des Schus- s25,=( wenn neuer Schuß möglich 17917 45FD SCHIUIBPOS Pasition es Schusses
17919 45FF SCHIFFPOS Posit:on les Schiffes
17921 4691 ANGRTOS Position Jer ‚ren Angreifer
17927 4607
getroffen so
TREFFER Angreifer
laubgeschossen
auch Spiel-
JUN! 1984
17928 4608 DEFENDER Sch ilf getrof- fen oder Angreifer auf Frde 17929 4609 ZERSTORT Anzahl der zerstörten Angreifer 17930 460A ANGREIFER -Position aller drei Angreifer zufällig festlegen -4h52 -je nach Score l oder Angreiler als zerstört markieren 18003 4653 -SCOREMAL festlegen (entspricht Zahl der Angreifer -4672 (Al) -BOMBE aufrufen. wenn Schiff getroffen wurde: -DEFENDER=?55 und. Return . 18035 4673 -SCHIFFGEN aufrufen -371D -BEWEGUNG aufrufen -fir jeden Angreifer. wenn mcht als zerstört markıert: -ANGRMOV aufrufen. wenn Sch ff getroffen. Return wenn Angreifer ge- trolfen, diesen als zerstört markieren (HI-Bytz der Pesiton=0 setzen) und ZERSTORT+ 18206 47IE wenn alle Angreifer zer- stört ([ZERSTORT=3) Return. -4726 sonst! nach (Al) 182 4727 ANGRMOYV Bewegung der Angreifer: -47C5 -Rıchtuns wird mit R-Register zufällig gewählt -wenn dabeı wird: TREFFER=15:Rcetarn wenn Schiffeetroffen: DETENDER- >55:Return -wenn Angreifer auf Erde: DEFEN- DER=240:Return -wenn Angreifer ın Atmosphäre cın- udrinst: TREFFER=240,Retun ı ' —-WAIT aufrufen (Länge nach Score! 18374 47C6 BOMBEPOS Position ' der Bombe 18376 47C8 BOMBETRE Bombe
JUNI 1984
2. 5 l Angreifer getroffen
eesperr/Bombe hat Schif” getroffen 18377 47C9 RBROMBT. -wenn Roamhe ım Fallen:
-481F -Bonbe I nach un:en
-wenn Sch:lf getroffer: BOMBETRE 355
-wenn unten: BÖMBETRE=240 (sperren!
-w2nn Bombe gesperrt:
-mit R-Register feststellen. ob neue Bunte
wenn gie 14 Zeilen über Schiff Bombe STZLUSEEN
Positisn ın BOMRBEPFOS
-Sperre aufheber (BOMBETRE>=:)) -Bornbe bewegen
184644820 WATT Warteroutine. Daucr sterntin A 18476 482 C SCORE 3 Bytes für Score 18479 482F HIGH 3 Bvtes für Hishscore
18482 4832 SCOREMAL hei jedem Anfruf von SCORF wird der Senre um IO mal SCOREMAL erhöht
18483 4833 SCORE -Erhöhung des Scores
-wenn nötig IIIGIT aktualisieren
-cdie ersten beiden Rıildzeilen invertie- ren (REYERS)
-SCORE und HIGH anzeigen (ANZ) 18561 4881 ANZ -SULURE und HIGH auf Bildschirm anzeigen -ASAD beide sind im zespeichert
18606 48AE REVER Bildschirm inver- teren. In A steht die Anzahl
-I8CA der Zeilen (von oben). die inver- tert werden
18635 48CB PRFSSKFY -Text "PRESS KEY TOD CONTINUE” an-
zeiser
BCD-Format
48E.D -auf Tastendruck warten Text löschen
IRATO ABEE Text für PRESSKEY 18690-491)2
18691 4903 En.e
Benutzte ROM-Routimen:
I. KEYIN 0069—=H1P? BB
2. CLSOMGOI=HHADA
Die REM-Zeile hat die Länge 2298. Sie wird folgencermaßen erzeugt:
. REM-Zeile I mit 128 Zeicher eintippen
2. Mit Hilfe von EDIT 15 weitere gleiche erzeugen (Zeilen 2 bis 16)
>. REM-Zeile 17 mil 64 Zeicher eintippen
4. POKE 16511,162 Newline
Ss, POKE 165128 Newline nichts an deres dazwischen. dla sonst Absturz!
6. POKE 165109 Newline
*. List Newline
Aufdiese Weise erhält mir relativ schnell eine REM-Zcils der erforder- hehen länge
BASIC-Teil:
Zeilen: 19+20 RAMTOP wird auf 68 geselzt Erzeugt Bildspeicher wie bei IK-RAM. Dadurch wırc SAVT wesent lıch schneller.
30 Prosramm wird unter dem Namen "CALACTIE INVASION” gc- speichert.
40450 RAMTOP zurück zul IGK. Mi! CLS wird Bilcschirmsneicher wieder aufrebaut.
60 Aulrul des Maschinenprogrammes (16516)
BASIC-Hilfsprogramme:
(Können nach dem Eintippen und Kontrollieren des VMaschinencodes wie- der gelöscht werden.)
I. Zeilen 9000-9095: Zeigt Inhalt der REM-Zeile auf dem Bildschirm.
2. Zeilen 9100-9140: Programm zum Fintippen des Maschinencodes.
3. Zeilen 9200-9280: Berechnet Prüf- summen:
I. Gesamtsumme
2. 81 Einzelsummen
Nieses Programm ist zur Fehlersuche sehr nützlich und zeigt. in welchem Teil ein Fehler gemacht wurde.
MOMECcOMPUTER 23
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24 HOMECOMPUTER
JUNI 1984
JUNI 1984 HOMECOMPUTER 25
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26 HOMECOMPUTER
Neu —
Deutschlands stärkste
Video- Zeitschrift
Zweidrittel aller Produk- te, die uns im Jahr 2000 zur Verfügung. stehen, sind noch nicht erfun- den.
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Umfassend!
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Um die Spielregeln abzufragen, crük- 230 VTAR 8; m
ken Sie auf "T" andernfalls auf"”P”.
Die Regeln sind resht ausführlich im Programm angezehen, so daß sie hier entfallen können. Nachdem Siedie An- zahl der Spieler, sowie deren Namen cingegeben haben. wird naclı den Ein- sätzen gefragt. Sollten Sieauf die Frage “Limit” mit "I" geantwortet haben. so muß der Einsatz zwischen 2).- und
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. =06
verdeckt. Rechts oben erscheint ein Schriftfeld
mit dem Namen des Spielers der an der Reihe ist.
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Darunter der Einsatz sowie seine 35. ‚Gesamtsumme. 340 a
2 nn FEZCOl)zEZIH, ” "IN ı all IE < B I! AND (Eztjy “2 AO IF Er 1 er nn Fer ar ‚tg OR Ez]) > Bı])
Drücken Sie beiden Fragen Split, Dou- ble, Karte bei Nein die”N Taste. BeiJa können Sie zwischen "Y. J” und deı "Space"-Taste wählen. Haben alle Spieler genug Karten g>- nommen. beginnt die Bank sich Karten zunehmen. Nach dem” Stop” der Bar.k werden die Gewinne ausgezahlt. Ist ein Spieler mittellos (Guthaben < 19,-), so wird er vom Computer ent- fernt. Das Spiel wird solange fort- gesetzt, bis alle Spieler ihr Guthaben verloren haben. Da ın der Shape Tabelle die gesamten Zeichen defiriert wurden. kann diese
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Or P OTENP 5 Op,
fast pänzlich übernehmen. Es ist in den 10 xx - BXiF) 4
Zeilen 1740-1780 zu finden. 6: K = Byip) 4%
Folgende Parameter sınd zu über- * BOSUR Inn, geben: 520 air 4» OO IHR, N P=.
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2080
z110 GUTO 800
un REF FRKLAERUNG Sao pm * GOSUB 148
0 INT REGELN K,Q,J.00 = 2180 ar un INT TAB “
Il PUNKTE" ara=] OJER
>
= „INT Tape 8) "BLACKIACK 2170 RT 2 KARTEN“ n* 3 BUST (VERLUST) « <] 218C PRINT
MT K 2190 ne BIS SIE
11 PUNKTE» z2u0 PRINT TAB( 8) "18 PUNKT 2210 Pr tr Pure MT INT Ta u REIZHI Harn EN IDER MEHR Em
2220 PRINT ı PRINT
NK GEHINNT BEI OL EENNDIE B
GLEICHSTAND"
2230 PRINT \ TAB n 2210 T’E DEW EIN ER MEHR Fu
30 HoMEcoMmPUTER
v I,10 + ir NEXT
3EW’NNT UFENN FR"
2250 PRINT TABL SI "UNTER 21 LIND BE."
2260 PRINT TAB 8) "NEHR PUNKTE AS BANK 1% EINSATZ"
2270 PRINT TABL 33 "BLACKINCK 2X EINSATZ" 2240 PRINT TAB SI "EGAL WIEVIEL PUNKTE DIE BANK: " 2290 PRINT TABL 3)"BEI 5 KARTEN 2X EINSATZ 2700 PRINT TAB 3)"BEI & KARTEN 3X EINSATZ" 2230 PRINT : PRINT "DRUFCKE FINE TASTE*: GET 455% 2720 HOME : PRINT "DOUBLE:WENN D
ER SPIELER MIT 2 KARTEN"
PRINT TAB( 7)"10 ODER 11 P
UNKTE HAT KANN ER MIT"
2540 PRINT TAB 7)"JOUBLE DEN E INSATZ VERDOFPELN"
2350 PRINT TAB( 7)"UND BEKOMMT NUR NOCH 1 KARTE. "
Io PRINT ; FRIMT "SPLIT:WENN D IE ERSTEN 2 KARTEN GLEICH"
2570 PRINT TFB( 7)"SIND KENN IE R SPIELER MIT SP_IT®
-2580 PRINT TFBt 7T)"IAS PAFR ZER TEILEN. DER ZWEITE“
2590 PRINT TFB( 7)"TEIL SFIELT
MIT DENSELBEN"
PRINT TE£LERL( F7I"ZINSAT2.BLAäC
KJAZK IST NICHT"
PRINT TAB TI "MEHR MÜEGLIC
MH."
2420 PRINT : FRINT "DRUECKE BEI DEN FRIGEN ı"
2430 PRINT TAB( 7I"<ARTE, DOUBL E, SPLIT“
2440 PRINT TAB( 7)"BEI NEIN DIE ’N’ TASTE UND BEI JA”
2450 PRINT TAB( 7I"DIE ’V’,’J° ODER ’SPACE* TASTE"
2450 PRINT : PRINT "DRUECKE EINE TASTE 'z: BET HABS: HONE
2470 PRINT : PRINT "JEDER SPIELE R BEKOMMT ZU BEGINN DM 200. -
2330
2491)
2410
2480 PRINT "WENN ALS HOECHSTE INS ATZ DM 100%.— UND"
24970 PRINT "ALS PINDESTEINSATZ D "N 20.- GELTEN SCLL“
2500 PRINT "DRUECKE DIE ’J3’ TAST E.FUER OHNE LIMIT“
2510 PRINT "DIE ”’RETURN' TASTE.”
2520 GET H5S$: If HSS$ = "J" THEN LM = I: G0TO 25% IF MSS$ © ; CHR® (13) THEN 25209 2540 LM = 0 2550 HCME =: RETURN 25680 REM TITELBILD 2570 GCSUB 1540 2380 FCR YK - 1 TO 107 3TEP: 1C&4 2590 FCR XK = 16 TO 256 STEP 42 2500 GCSUB 1840: GOSUB 1520 ?utO NFIT XK 2420 NEXT YK 2550 YE = 9: 60SUB 1840 2b40 XK = Id: GOSUB 1320 2450 XK = 26: GOSUB 184): BOSLB 1320 2560 SCALE= 2 2b/U MLULUK= 7 2680 TE = "BLACK- JACK" 2690 FOR VT = 80 TO 58 5STEP - 1
2530
2700 HT = &0 - VT + 80
2710 GBOSUE 1730: NEIT
2720 SCALE= 1
2730 VT = ?8:HT = 80
2740 TE$ = "COPYRIGHT 1704 IY"; GOSUD 1740
2750 TE$ = "HELMUT SCHADEN"
TEN VT = SO:HT = 114: GOSW 1740
2770 TES = "PRZSS3 'I' FOR INSTRUC
TIONS OR ’P’ TO PLAY" 2780 VT = 182: 41T = 19% GOSU3 1740
2790 HOME KBUN FOKE 299,12 PIXE
- 16704, i: FOKE - 16 - .6297,1:1 RETUFN
JUNI 1984
Ist das Programm eingeladen und ge- startet, befindet nan sich im Menue des Programmes. Nun hat man die Aus- wahl drei verschiedener Funktionen. lı Fs können die sanzen Funktionen das Programmes gelistet werden (ins- eesamt 21 Funktionen)
2} Eskünnenalls Daten aufgelistet wer- den. die sich au” der Diskette hefinden 3}Die ersten zwei Funktionen werden umganzen und man beginnt sofort mit den weiteren Funktionen zu arbeıten. Zu cen2] Funktionen sei noch folgen-
' n E A3SCHNITTE 3 180 INPUT "WIEVIELE A3 ® z 8 ‚ DILEN en ENTH ‘ E d ‘ 40 REM Where N r on ee (A) ’ u REM s . F © : 200 IFA “Jo THEN 120 @ |: 12 RB * DATENVERHALTUNS * Be an l 13 REM * ’ ı 220 IF 0+.$ = un" THEN 150 ß ya REM ee & ' 330 Ir Oks - ")" THEN 250 oo. 5 en 1 220 610 170 ‚6 REM ‚ : 17 PEM er ®& 0 a ee nJIEVIELE ELEMENTE SOUL eo, rm . LES GEBEN ? "sE . 19 REM * BY s ce IE IE ‚ IR I +19: n=Rr oe... REM * UDO WISSENBACH ! TEN, oc 7 ax THEN 280 I 22 RIM %* Tr 3290 25 mm = am NAGSERBRABEN 25 * | gu ı 50 ge un" THEN 250 24 REN * . I 294 IF 0K$ = "3" THEN 340 ® ı >35 FEM + 7243 LISSBURB 1 i ı 322 obra s10 ı 246 FEM * a ' 27 FEM + TEL. (07446) 559 " ® ı = RN = 1 10% ' i . 350 T ABSCHNITT ® ı 28 FEN * #60 PRINT "WIE LAUTE 129 REM RUHR & ” HR. "N s : i u ji ı 7% De AAN? - 780 PR ® ; 3 REM IHREN © : = rn ı 33 REM * | 5 & ' s Ren = FUER APPLE IE (END “ Fun = ; 10 A; PRINT TNWERSE ı - wi a ET": Ss REM * TUR. "Ns" LAUT 3 = ; S REM Hab? S S en ARSiN): NORMAL : FRIN ee: 5 ‚ : NEXT N 73 REM oc UR 3290 37 EM ee 8 5 nn 2 = "n" THEN 340 + = ı 40 Kern * . a u RR Ö ® ı .\ REM =» PROGRAM LENGTH IS + \ 140 IF Oks = "J" THEN 46 I a2 REM " @; 5 sT0asw I a2 KEM * 10157 182717) BYTES # 1.960 HOME ® ı aa rer . % ' 470 GISUB 3420 I 45 REF eeeerreerr & \ 2380B=n*rE : i6 REN : 1ac wa = A 2) 1 47 REN ı 5ocWes! | I 510 EOSUB I530 ı 48 REN ® 8 t ' 820 FNRN = ı TO en I a0 IF Q = WO THEN G = Orhe = WE ı 70 HOME : SPEED= 200 \ I 30 ONERR GOTD 3550 ® ı sıoo=0 1 | 7490 ' sw) HTAR S @ , 7 sorD 5 . - UT BSCH) ı 100 I A>= ) THEN 1/U | 56.) inP\) ’ 110 I7 A» > THEN PRINF 3 PRINT ® ı 875 NFXT N LonB aus & ı "REAL 7" ! Sg er #+«* FUNCT ' E 120 G0SUB 3290 5% : 13C IF Cks = "1" THEN 150 & ‚ An PRINT a na ar 1 140 IF CK$ = "N" THEN 530 0610 INPUT "FUNLTN = m" THEN N ı 156 CDOT I ı su IFPFR > "LIST ' ’ pr = ' 40 160 HOME » CIFAR , 84 ' 170 HOME = HTAB 14: PRINT "APPLI ®: ® ı CATIUNG“: PRINT : COSUB 3480 k '
JUNI 1984
Jeder kennt bestimmt das Problem, man sucht eine Adresse oder andere wichtige Daten und findet diese natürlich nicht. Um diesem Mißstand ein Ende zu bereiten, bicten wir Ihnen in diesem Heft ein Datenprogramm an, daß mehr als nur Adressen verwalten kann.
des gesagt:
Alle Funktionen bzw. Befehle sind in Englisch geschrieben. Die Ausführung des einzelnen Befehls ist allerdings in Deutsch, d.h. wenn man z.B. den Befehl "Szarch” eingibt, frag: der Computer
die für ihn nun wichtigen Daten in Deutsch at.
Alle 21 Funktionen erklären sich sont von selbst Zu cem Befehl "Ap- plications” ist zu beachten: Der Com-
puter reagiert nach der Eingabe des Be- fehls mit den Fragen:
"Wiericle Abschnitte sollen in einem
Element enthalten seir”?”
"Wieviele Elemente soll es geben?” Nehmen wir an. ein Elemen: sieht fol- gendermaßen aus:
Ilca Wissenhach
Am Wassergraben 25
7298 Leßburg |
In diesen Beispiel ist "Wassergraben 25” ein Abschnitt des Elemeiits
Das Programm bes:eht aus zwei Pro- erammteilen: Einem Bagrüßungs- und | einem Hauptprogramm.
HOMECOMPUTER 31
‘ ® ' 8%: IF FB = "IXPLANATION” OR F$ = ee "20" THEN 44B0 640 IF F$ = "PROTECT“ IR 6 = "1 ® ı: 6" THEN 7700 ‘ se0 IF F$ = "SPEED" OR F$ = "19" TFEN 4410 @ : 0 IF Fa = "SEARCH" OR Fe = "2" ‘ TFEN 1060 5750 IF F$ = "NEW PRB." OR F$ = " & N zit" THEN 4610 : 680 IF F$ = "FUNCLTIONS" OR F# = | "ig" THER 1200 © 520 IF F& = "DEL.OFF." OR F$ = | "15" THER 4100 700 IF F$ = "APFLICAI UNS" OR Fb ’ - nz! THEN GEN IX ®ı 710 IF F$ = "COFRECTION"” OR F$ = e "4' THEN 14,0 : 7268 IF Ft = "ADT-AFP" OR F$ = "6 ®@ " THEN 1840 ' 730 IF Fs = "END" CR r$ = "5" THEN ’ 209% @ | 740 IFF$= "SAME" OR FS = "7" THEN ' 2160 \ 750 IF F* = "LOAD" MR F$ = "B" THEN @. 2410 1 750 IF F$ = "UA ALLG" OR F$ = '7 ’ " THEN 2,91 & 770 IF F$ = "CLEAR" OR Fs = "10" ; THEN 2750 ' 790 IF F& = 'DELETF" AR F$ = ":l 8 ! ” THEN 2800 790 IF F$ = 'MENUE" UR F+ = "12" a THEN 340 ‚ 800 IF F$ = "AFPEND" OR F$ = "13 ® " THEN 279U I 810 IFFe= "inik" ORF$ = '15" THEN . 3110 ® ı .20 IF FS = "UNLOcK" Or rz - "1A ' " THEN 3200 ' 850 PRINT : INVERSE : FRINT "FUN ® ı LIION "iF$s" 13 NOT PRESENT“ ' “ PRINT CHR$ (T)r NORMAL : GOTD ‚ Seo 8 840 REN wer LIST ou e R50 REM I 860 HEME + HTAB iß: PRINT "_IST" Bi » FRINT 870 WO = fıWE = 2:0 = 0 \ BB0 IFA< = 0 THEN IWERSE : PRINT & ’ s HTAB 12: PRINT "NO DATAS F : RESENT": PFINT CHRS (7): NORMAL 890 IF A< - << THEN sBt ® ı 90 PRIN” : INVEREE ı PRINT "ELE MENT NR. 1": NORMAL : PRINT ' ® ı »ı0 IF ZU = 0 HEN 930 I 920 60TO 950 950 FORT = TOB- Zi“ M * ® ı U «A ı 9740 GDTO 970 , 3590 FOR =1 T0 PB - (II = A) + @ . UA -A I 960 GITO 980 ' 974 17 Deilı = "" THEN Iodo @ | 80, FRINT BECH ı MQ=Qr+ ı 1005 IF I = B THEN 1040 @® ı 101% IFT=D- cz + Mm THEN I0 ! 4) s 102) IF Q = WO THEN PRINT » INVERSE @ ı : PRINT "ELEMENT NR. ":WE: NORMAL ı ı PRINT ı 1030 IF Q = WO THEN D = O:WE = W a Eı 3 ı kogu NEXT I ı 1055 30T) 580 & 1050 REM #4% SEARCH ##+ 1079 REM & 1099 HTAB 17: PRINT "SFÄRTCH": PRINT 1109 IFAK< = 6 THEN 880 ı 119 FOR I = 1 TO Ar PRINT "<rsl ® "> "sAAstl): NEXT I 1120 PRINT : INPUT "WAS LIEGT VU R ? "NR ® .; um m=A , I 32 HOMECOMPUTER
1130 IFNR © = OO ORNR > AB THEN 1080
110 TAB NK + 23 INVERSE : PRINT "CHSNRE" >" NORMAL
110 YTAB (+ N
1170 INFUT "WIE LAUTET DIESER AD SCHNITT ? "<AB$
1180 PRINT
11M) FUR I = NR TD B STE HA
1200 IF AB$ = B$tIl) THEN 1250
1210 NEXT I
1220 PRINT ABb#i" IST NISIIT VORHA NDEN !": G@DTO SB
1220 IF1’A= INT (1/9 THEN EE=-1I/A
129090 IFIS/A< >» INT (L/ DD THEN EE = INT (I/ MA +1
120 PRINT = FRINT Briiie" BEFIN LET SICH IN": PRINT : INVERSE « PFINT "ELEMENT NR. "sEE: NORMAL
1260 FOR I = (EE*+ÄA) -A+1 TO EE + A
1270 PRINT B$(I)
1280 NEIT I
1200 GOTO :80
1500 REN ### BEGINKINC "4%
1310 REN
1320 HOME
15330 RESTOFE
1340 VTAB 1: KTAE 8: PRINT "THES E ARE THE FUNCTIONS !"
413506 HTAD 7: FRINT "“
1350 PRINT
13?°09 FOR I = 1 TO 11: FEANn Für TAB : + Is PRINT " "313"6"3: HIAB Ts PRINT F$: NEXT I
15980 DATA "LIST", "SEAPCH". "APPI ICATIONS" ‚"CORRECT ION". "END"
13900 DATA "ADD-APP"."SAVE"."LO AD", "CATALOG"
1400 DATA "CLEAR"
1410 DA’aA "DELETE". "MENUE". "APPE ND" , "UNLOCK”, "LOCK“
1420 FOR I = ı IU 10: REAL Ft: \TAE Il + 3: HTAR %0r PRINT "*'sI + ıla®sHi: HTAB 25: PRini F$: NEXT (
1430 VTAB .5
1440 DATA "PROTECT"."DEL.DOF E.
145% DATA *FIMCTIONS"."SPEED’."E “PLANATION". "NEW PRG."
1450 GDTO 580
1370 REM +#%# CDRRECTION #+##
1430 REN
147U HOME : HTAB 15: PRINT "CORR ECTION': PRINT : IFA<S =% THEN 880
15V 2ı = A
1510 INPUT "LIEGT DIE ELENENTNUN MER VOR ? ":C0$
1520 IF COt - "N" THEN 15850
1550 IF CO = "3" THEN 1600
150 GOTO 1470
15590 PFRIL!T : PRINT
1850 INPUT "WIE LAUIET EIN ARSCH NITT DES ZU VER — BESSERND EN ELEMENTS ? ":C0$
1T/u PRINT : PRINT TOs
ISAO FÜR I =i [DB
1590 IF COs = B${I) THEN 1625
IVO NET |]
1AlQO PRINT » >RINT CO8:" [ST NIC HT VOR4ANDEN !": GITO 580
1820 IFI’A= INT (IE 7? A) THEN FE= 17/8
1850 IFI’AC > INT ti 7 A) THEN BE. =: INT AT £:R # 1
1440 PRINT : FRINT "DIES :ST ELE MENT NR. "iEE
185U BUIU 1I58U
IAäAG HOME »: INPüi "WIE LAUTET Di E ELEMENTNUMHER ? *’sEE
1570 IFEE< I DREE > (B —- 77 * A)) / TI THEN 1A4A0
1630 PRINT
JUNI 1984
1590
FOR 1 = (EE +
-A+r1ı MW
EE + h
IMo PRINT Bsil): NEXT 1
1710 PFINT : PRINT s HTAB 12: FRINnf "-_ PRESS ANY KEY -"
1720 IF PEER | - 15324) > 127 THEN 17ıi0 1730 B0TO 1720
1740 PRINT : FRINT
1750 PRIN
1750 WE = EE
1770 GOSUB 3350
1780, GOSUB 3420
1770 FMIT-EESAN- Ar ı DO
EE # A 1300 HTAB ST 1810 INPUT BECTI 1820 NEXT I 1830 GOTO 3% 184C FEM +++ ADDITIONAL nr 185C FEM ##%* APPLICATIONS ###* 1860 PEM 1870 WOME 1880 HTAB 9: PFINT "#DDITICNAL A
‚0%
PPLIEATIDNS"; FRINT
NPUT "WIFVIELE ZUEATZEINGA
BEN KOMMEN HINZU : "Ti 1900 IF IU « ı THEN 1879 9 OP =RA- (iz A + (Zu + A) PP = W000 - OPSE = PP/A
1925 zJ3 = IN
ZU
1933 IF 8 > E IHEN 1870
1940 GOSUB 329)
1959 IF DK$ = "N" THEN 1879
1960 IF Oks = "J" THEN 198)
1970 GOTD 1750
1980 GDSUB 55
1950 0= 0
2000 FOR N = B- ı 12 M) +1 TO
2010
BE - (il A) +
zu“ IF QO =«WE THENG = O:WE = W
E + 1: GDSUB 3350 2020 u=-a-1 2030 HTAB ST
2040 INPUT B#.N)
2U30 NEKT N
SO B=R + (WU + A
2070 IFAP= 1 THEN RETURN
208U GOTO 380
2090 REM ##+ END ###*
2100 REM
2110 MCME
2120 FLASH
2130 HTAR 19: vUTAB 12: PRINI "EN D"
2140 VIAB 23
2,50 NORMAL : SPEED= Zn: END
2160 REM ir S/IVE +#4
zı70 REM
2180 HOME
2190 HTAB 19: FRINT "SAYE": PRINT
2200 INPUT "WIE SU-L DER NAME DE n DATEI LAUTFN ? ': Sh$
zzıü PRINI
220ı GOSUR 3290
20 IF Ck$ = "N" THEN ZI180
zei IE Orks = "1" THEN 220V
>56 COTC 2250
„2a DE = CHRS (9)
227% FRINT L$} "OPEN" SSA#
7280 FRINTF [ss "WRITE"SSN$
»290 PRINT U# PRINT FR
>=00 PRINT A: FRINI Er FRINI B: FRINT WO: PRINT WE: PRINT O: FRINT Oo
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>=5 PRINT AX
2333 FOR I >= 3 TOR
234.» PRINT bsil>
23) NEXT I
2750 FORN = 1T0 HM
2370 PRINT RAsiNd: NEXT N
7385 PRINT 72
>39) >RINT 994 'TLOSE"SSA$
au GOTD 33%
241 SEM #= LOA) *+*
29720 REM
JUNI 1984
2430 2490
2350
2460
zart 2480
23901 2900 ay1t THIC 2350 2540 erst 2560
2570
2580 23709 25H 2610 262% 2650 254) 2552 266) 2672 2&,D0 2599 270 2710 2729
2739 27499 2709 a7 eh 2770 2790 27090 28% 28.0 FRAIO 2870
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2850 2Bs0 2870 2880 2970 ZOO zart JEIO
23.5 7940 2950
2960 2970 2700 27970 300 z319 3920 3030
5040
2050 0650 3070 30BC >09 3100 J110 >120 sıR%0 5140 3150 T1&0
HNMF
HTAB IB: PRINT "LOAD": PRINT
FIFAR » GNSUB 5480 INPUT "WIE LAUTET DER NAME 11595
DET DATEI ? ns = CHRS (4)
PRINT Ds: "APPEND'ISS$: PRINT UF: "CLOSE"i3A$
PRINT Ds} "IPEN"ISAF
PRINT Ds: "XEAD":SAS
INFUT C$: INFOT >R
IE RP = 1 IHEN 2360
iFFR< >41 THEN 560
IF FR = I THEN 4000
INPUT C$: INFUT PR
INPLT A: INPUT E: INFUI 5 INFUT WE: INPUT WEI INPUT Or INFUT 51
INPUT KR: INFUT AB: INPUT E E: INPUT L» INFUT LL: INPLT zu
INPUT AR
FOR I = 1 TOB
NPUT BS(!}
NEXT 1
FORN = 1 TO A
INPUT AA$.N): NEXT N
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{fF AF = 1 THEN KE URN
50T23 590
ZEN x*+* CATALOG #*+#
REM
JDME
HTAB 175 ?RINT "CATALOG": PRINT D& = CHRS$ (MH
PRINT DS "CATALIG"
60T F0
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REM
CLEAR
ana E80
REN x*+* DELETE ##*
Ren
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HTAR 17: PRINT "DELETE": FFINT
INPHT "WIE LAUTET DER NAME DER DA’EI ? ":5A$ BUSUB 3290
IF OK$ = "J' THEN 2890
IF OK$ = "N" THEN 2820 GUIDO 286% ns = IHR$ 19)
ERINT D$: "DELETE"ISA$
GÜTO 380
REM *#* DATEN AUFRUFEN #*#%
REM
HCLME
HIAB 18: FRINI "DATEN" Ds = CHR$ .4)
PRINT” DSS "CATALOG" G0T0 580
REM +#+ APPEND +##* REM AP = 1
HIME
HTAR 1/: FRINT "APFEND*: PRINT
INPUT "AELCHER DATEI SOLL D ER DATEN«UM?LEK ZU- BEFUEGT WERDEN ? "ı5A$ Ds = CHR$ (4)
EUSUB I480
EnSIR 2490
6DSLB 1846
FHINT [L$i "DELETE" 1 SA® AP = O0: GOTIO 2270
FEM #ı+ LOCK ##%*
kem
HOME
HTAB id: FRini "LU" PRINT
:NPUT "WIE LAUTET TIE DATEI
„NELCHE ZU SCHUETZENIST ? "i LO»
MHOMECOMPUTER 33
3170 D$ = CHRS 4)
3180 PRINT” DIS "LUCK"ILUS
3190 GNTN 580
3200 REM ##+ UNLOCK »F#*
5210 KEM
3220 HNMF
3230 HTAB 17: PRINT "UNLDEK"
3240 PRINT
3250 INPUT "WIE LAUTET DIE DATEI „WELCHE IU ENT- SICHERN 15T ? ":LO®
3260 D$ = CHR$ (4)
3270 PRINT Ds: "UNLOCK"ILO$S
3280 GOTO 3850
3290 REM **#+ UNDERPROGRAMS *#*
3300 REM
3310 PRINT : INPUT "OK ? (3) (Mm)
":OKs
5320 IF OKk$ = ”"J” "HEN RETURN
3330 17 0O<$ - "N" TIECH RETURN
3340 GOTO 3290 .
3350 HME
3340 INVERSE
3370 PRINT » PRINT "ELEMENT NR, "JE: PRINT
2380 NMMAL
2390 FIR I = 1 TO As PRINT AAS(I )s; NEXT I
400 VTAB A
3410 RETURN
3420 FOR I =1T0H
2430 L= LEN (M#til))
2440 IFL>LLTHENLL. = L
2450 NEXT I
24640 5T = LL + 3
2470 RETURN
2480 REM ##** DIMANWEISUNSEN **
2490 REM
as REM
asi0 DIM B$ (3000)
3520 DIM AAs(S50O)
2530 TIM Bt$(5000)
3540 RETLRN
“ESC FEM ##+ FRRUÜR kr
3566 FEM
sE7C IF PEEK (222) = 10 IMEN 5 Sg
358C HOME
SE9C WVTAE Is HIAB 18: FLASH : FRINT "ERROR"« NCRMAL
3650C TAB 5: HIAB 15; PRINT "FEH LERLUDE"
ss1C: WTAB 7: HIAB 16: PRINT "= " ı PEEK (227)
3626 IF Feek (222) = 9 THEN PRINT . HTAB 12: PRINT "DISKETTE I ST VOLL."
3830 Ik FEEK (ZI2) = 6 THEN FRINT » HTAR 7: PRINT "DIESE DATEI GIET ES NICHT !!"
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Rasenmäher ist ein tolles Spiel für Leute. die etwas für Gartenarbeit übrig haben. Wer sich allerdings dem Glau- ben aneıir gemütliches Quer-Beet-Ein- Rudeın Inngeben sollte, wird einer her- ben Enttäuschung nicht aus dem Wege eehen können: nicht nur Bäume. Hunde. Gesieinsbrocken und diverse Grartenschläuche haben sich gegen ihn verschworen — selbs! das herrschaft- liche Anwesen nebst dazugehörendem
Planschbecken scheint ihm feindlich e>sonnen zu Scın.
Cieradezu dreist pflegt es sich stets in demjenigen Augenblick seinem Weg entgegenzustellen, in Jem er an ein Ge- lingen seiner sclbstlos aufopfernden Tätigkeit glaubt...
Wer partout das Risiko sucht und mehrere Mäh-Termine nicht scheut. kann unter 9 Schwierigkeitsstufen wählen. So haben Anfänger wie profes-
sioneller Landschaftsbauer Gelegen- heit. ir Können unter Beweis zu
stellen!
Die Steuerung erfolgtüber die Tasten A (links). S (rechts), W (oben‘ und 7
(unten‘.
Bitte allerdings daran denken, den ein- gebauten List-Schutz durch POKF
774.26 aufzuheben!
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HOMEcOMPOTER 39
Bei diesem Spiel wird Ihnen eine verdrehte Zahlenreihe mit überdi- mensional großen Ziffern ausgegeben. Sie sollen nun diese Reihe wieder in die richtige Form, nach steigender Größe von I bis 9,
bringen.
Dies können Sie mit vier "Drehern” be- werkstelligen. Cie aber jeweils vier Zah- len nur um 2ine feste Achse drehen. Den Schwicrigkceitsgrad (1 bis 99) und somitiheArzahlderVerdrehungenhe- stimmen Sie selbst. Aber Vorsicht: Lassen Sıe sıch durch diese Beschre:bung nicht tauschen: hiernach klingt alles herrlich cinfach. aber schon der Schwierigkeitsgrad 5 er- fordert einiges Nichdenken. Ein Spiel für alle, die gern auch einmal nachdenxen und sıch an der Lösung ei-
nes solchen Problems erfreuen kön- nen. Dieses Spiel ist leicht auf andere Com- puter zu übertragen. Daher ist zu beachten‘
Zeile 90: Diese Pokes bestimmen Vordererund-. Hintergrund- und Zei- + Zeile 4000 chenfarbe (kann wegee- lassen werden)
Zeile 41090: Wait 203.63: Wartet auf ır- 2ndeine Taste (=Uet usw.)
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HOMEcOMPuTER 41
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Bei diesem Actionadventure sind 3 Teile eines Schwertes zu finden, welche in verschiedenen Räumen versteckt sind. Um in die Räume zu gelangen, müssen Sie sich erst die Schlüssel erkämpfen und sich dabei nicht von den Wächtern in Monstergestalt erwischen lassen. Im Folgenden wird die Steuerung erklärt und darauf hingewiesen,
was in den einzelnen Räumen zu tun ist.
I) Steuerung:
Die Steuerung erfolgt über die Tasten | (oben\, J (links), K (rechts) und M (un- ten) oder über Joystick.
Bei diesem Spiel ist es besser über Ta- staturzu steuern, da die Joystickabfrage langsamer ist.
Falls Ihnen die Tasten 1, J, K,M nicht liegen, können Sie dies in den Zeilen 490 - 520 andern.
2) Punkteverteilung:
Für jeden gesammelten Punkt, erhält man auch einer Punkt auf seinem Konto.
Der Schlüssel erhöht die Punktzahlum 10 Punkte.
Mit Verlassen des Raumes wird die bisherige Punktzahl verdoppelt.
3) Pause:
Der Pfeil nach oben”#” fungiert als
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Pausentaste (sollte man mitienim Spiel unterbrochen werden). Mit jeder belie- bigen Taste kann man das Spiel dann wieder aulnehmen.
4) Räume:
Insgesamt sind sechs Räume zu durch- queren. wobei sich alle voneinander unterscheiden:
Raum 1: Keine Besonderheiten, der Schlüssel erscheint, wenn 100 Punkte eingesammelt worden sind.
Raum ?: Alle Punkte werden durch den Zufallsgenerator gesetzt, es müssen 70 von 100 Punkten gesammelt werden, damit der Schlüssel erscheint.
Raum 3: Ähnlich aufgebaut wie Raum l, aber mit weniger Murchgängen in den Mauern. Auch hier erscheint der Schlüssel nach 100 Punkten.
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Raum 5: Die gesamte Mauer wird durch versteineric Monster ersetzi, da- für müsser aber nur Al) Punkte gesam- melt werden.
Raum 6: Der letzte und wohlschwierig- ste Kaum. Der Schlüssel ist zwar von Anfang an da, dafür kann man aber nicht sehen, wo die Mauern und die Durchgänge sind.
Hat man alle Teile das Schwertes ge- tunden und den letzten Raum verlas- sen, wird die Punktzahl noch einmal verdoppelt und es ertönt eine kleine Melodie.
Das Vorprogramm nach dem Abtippen abspeichern, da es sich nach Starten selber zerstört.
JUNI 1934
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L
Ihre Laserbase befindet sich in einem. Raum. in dem bis zu 60 Centis, zwei Tıaceı und ein Spider ihr Unwesen trei- ben. Aufgabe ist es, alle Figuren abzu- schießen. Dabei werden die Punkte fol- BE omanen vergeben:
Punkt je Pilz oder abgeschossenes Centi I0 Punkte je Centi >00 Punkte je Tracer 500 Punkte 'e Spider Sie können Ihre Laserbase nur direkt an der Wani des Raumes bewegen, in dem Sic sich befinden. Als Ausgleich körnen Sie sie dafür an allen vier Wän- den entlang bewegen und zwar mit den Tasterı q oder i im Uhrzeigersinn und mit den Tasten 2 unc p gegen den Uhrzeigersinn. Mit der untersten Reihe wird gefeuert (Dauerfeuer). Es kann nur jeweils ein Photontorpedc abgeschossen werden. Unbedinzt verme:den müssen Sie Kol- hsionen mi. den auf dem Bildschirm befindlichen Objekten. Sie verlieren dadurch Ihre Schutzschirme. Eine Kol- lision mit einem Pilz kostet einen Schutzschirm, mit einem Centi bis zu zwei Schutzschirmen. Zu Beginn des Spieles stehen fünf Schutzschirme zur Verfügung. die ineir- ander gestalfelt sind. Alle 1000 Punkte erhält man einen Bonusschirm mit akustischer Untermalung, Am Anfangcincs jeden Levels wird der Bildschirm aufgebaut. Dabei werden 100 rote und gelbe Pilze über den Bild- schirm verstreut. Die Laserbase befir- det sich unten in der Mitte des Spielfel- des. Dirckt darunter, in der 22. Zeile zibt der rote Balken an, wieviel Schutz- schirme Sie besitzen (sind es mehr als 32 Stück. so werden nur 32 angezeigt). In der 23. Zeile wird der Score und der Highscore angegeben (siche Bildschirni- aufbau). An einer beliebigen Stelle im Spielfeld entsteht ein "Ercloch” aus dem die Centis hervorkommen. Zu Be- ginn sind es3 Stück, prc Level kommen 3 weitere hinzu (Level 20:60 Stück). Die Centis ändern ihre Richtung nur dann,
wenn sie gegen ein Hindernis stoßen.‘
Sie schen die Laserbasz nicht als Hin- dernis an (Kellision), wohl aber den Photontorpedo, so daß sieihm manch- mel ausweichen können. Die Centis bewegen sich nur halb so schnell wie die anderen beweglichen Objckte (also auch Laserbase).
Der Spider tritt periodisch auf. Er
‚startet links unten ın der Ecke und bc-
wegt sich nur dizgonal. Stößt er gegen ein Hindernis, so ändert er seine Bewe- gungsrichtung (per Zufall). War das
a8 HOoMEcoMmPUTER
Hindernis ein unbewegliches Objekt (2.B. Pılz), so verschwindet es.
Die beiden Tracer trelen noch selteneı auf (ca. alla 2-3 Minuten), Zuerst kommt Tracer I. der dann von Tracer 2 abgelöst wird. Die Tracer bewegen sich von der Ihrer Laserbase gegenüberlie- genden Seite des Bildschirms zu ihrer Seite des Bildschirms und ziehen dabei